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„Wir sind nach wie vor politische Menschen“ // Live From Earth Interview

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Zwei der drei Köpfe hinter Live From Earth. v.l.n.r.: Dj Acoid, Lorenz und Elias

Meine Brüder sind von der Earth und zwar live!„, rappt Rin – mittlerweile nicht mehr Mitglied bei Live From Earth  auf seinem Hit „Dont Like“ über seine nun ehemaligen Labelkollegen. Live, hier und jetzt. Vielleicht ein Ausdruck dafür, dass dieses Label, das sich auch selbst gern als Kollektiv bezeichnet, im Moment lebt. Hier wird nicht meilenweit vorausgeplant. Hier werden keine limitierten Premium-Boxen promotet oder etwa ein Video-Release-Plan erstellt. Hier wird einfach gemacht. Und das vormals in Zusammenarbeit mit österreichischen Künstlern wie Yung Hurn und Lex Lugner. Auch Videos von Crack Ignaz und Young Krillin findet man auf ihrem Youtube-Kanal. Letzterer hat einen der Gründer von LFE, Max, vor zwei Jahren besonders fasziniert. Sein Track „Harakiri Pt.3“ ist mit ein Grund, warum Max nach Salzburg gefahren ist, um mit ihm ein Video zu drehen, wodurch er im Nachhinein Yung Hurn kennen lernte. Ein weiterer Beweis dafür, dass Young Krillin dieses Genre maßgeblich beeinflusst hat. Aber auch DJs wie Acoid, Ticklish und WOS oder Produzenten wie Drae Da Skimask werden von Live From Earth „betreut“. Es gibt Videos, jede Menge Gratis-Releases und Mode, die ein arabischer Schriftzug mit hohem Wiedererkennungswert ziert. Dieses Gesamtpaket hat Live From Earth eine weitgehend ausverkaufte Deutschland-Tour ermöglicht und sorgte dafür, dass im vergangenen Deutschrap-Jahr kein Stein auf dem anderen geblieben ist. Wer jedoch die Köpfe hinter diesem erfolgreichen Konzept sind, wird selten besprochen. Genau genommen sind es auch drei Köpfe namens Max (aka DJ Bangkok), Elias und Lorenz. Seit Kurzem haben diese auch ihr eigenes Büro in Berlin, wo sie die täglichen Erledigungen für ihr junges Label abarbeiten. Genau dort haben wir uns mit zwei der Live-From-Earth-Gründer getroffen, um mit ihnen über den Labelalltag und die Trennung von Kunst und Politik zu plaudern – und um endlich herauszufinden, warum sie mit ihrer Offline-Tour eigentlich nicht nach Wien gekommen sind.

The Mesasge: Wir sitzen hier im neuen Büro in Berlin. Was wird hier passieren, was ist das „daily business“?
Lorenz: Puh, was machen wir denn so täglich? Da drüben sitzt meine Schwester. Sie näht die Labels an und verpackt den ganzen Tag T-Shirts. Die werden von hier aus verschickt. Wir zwei sitzen hier und schreiben E-Mails. Also falls sich da draußen jemand wundert, warum wir ihm nicht zurückschreiben, dann liegt das daran, dass wir so vielen anderen schreiben müssen. Wir sind auch hoffnungslos unterbesetzt hier.
Max: Ja voll. Wir sind zu dritt, Nummer drei (Elias, Anm.) ist im Urlaub.

Probiert ihr Leute zu finden, denen ihr Arbeit abgeben könnt, oder soll der harte Kern gleich bleiben?
Max: Das soll so bleiben. Wir suchen eigentlich niemanden.
Lorenz: Positiv daran ist, dass alles unter uns bleibt, wir aneinander schon lange kennen und wir alle Typen sind, die sich selber am nächsten stehen und anderen nicht allzu viel zutrauen. Gerade was unsere Arbeit angeht, glaube ich eher, dass wir das selbst am besten können und nicht jemanden anderen ranlassen. Aber früher oder später wird es notwendig sein. Allein was die täglichen Aufgaben oder buchhalterische Sachen angeht. Aber dafür fehlt es im Moment noch an einem Gehalt, das wir auszahlen können.

Also noch keine Praktikumsplätze zu vergeben?
Max: Ne, wir haben aber schon oft Bewerbungen bekommen. Das ist auch immer ganz süß …
Lorenz: Ausbildung wollten Leute auch schon machen.

Aber man will Praktikanten wahrscheinlich auch keine Aufgaben anvertrauen, die sie verkacken könnten?
Lorenz: Das ist es gar nicht. Meist geht es um die Verantwortung: Wenn da jemand sitzt, will ich dem auch was bieten. Ich will nicht, dass der nur Scheiß Aufgaben macht, sondern will ihm was zeigen. So vielfältig ist der Alltag bei uns noch nicht. Es kann gut sein, dass er zwei Wochen Praktikum erwischt, in denen wir nur rumtouren und jede Menge Spaß haben. Es kann aber auch sein, dass wir jeden Tag nur langweilig im Büro rumsitzen.

Es gibt also auch langweilige Tage bei Live From Earth? Ich glaube, dass das einigen nicht so klar ist.
Max: Auf jeden Fall. Man muss viele E-Mails schreiben, viele Sachen mit Rechnungen … Ich sitze manchmal vier bis fünf Stunden vor Skyscanner und checke Möglichkeiten wie wer reisen kann und wie es am billigsten ist. Das frisst sehr viel Zeit. Das mit den Bestellungen machen wir fast gar nicht mehr selbst, das macht seine (Lorenz‘, Anm.) Schwester. Die bezahlen wir auch. Wenn wir das noch machen müssten, dann würden wir noch länger hier sitzen.

Was sind denn eure einzelnen Zuständigkeitsbereiche?
Lorenz: Es gibt viele fächerübergreifende Aufgaben, also Sachen, die wir alle machen. Aber natürlich stellt sich nach einer Zeit heraus, was wer gelernt hat.
Max: Also ich bin DJ Bangkok, mache die Videos, die „Creative“-Sachen, das Booking. So A&R, Creative Director, Design und den Look.
Lorenz: Elias macht auch alles ein bisschen. Der schneidet mittlerweile recht viel, macht Kamera. Das kann er schon gut mittlerweile.
Max: Er ist auch eher so der handwerkliche Typ.

Also ist er der mit der Tischler-Lehre?
Lorenz
: Ja genau.

Und einer von euch hat ein Jahr in einer Nachrichtenredaktion gearbeitet?
Max: In einer Nachrichtenagentur habe ich gearbeitet, als Redakteur.
Lorenz: Und ich halte das hier alles – meiner Ausbildung entsprechend – in geordneten Bahnen. So dass das auch alles funktioniert.

Wie werden Entscheidungen gefällt?
Max: Wir sind ein Kollektiv, Entscheidungen werden also gemeinsam getroffen und jeder ist ziemlich gleichberechtigt, was das anbelangt.

Deshalb wäre es wahrscheinlich auch problematisch, wenn mehr Leute dazukommen, da es dann mehr Personen zu überzeugen gilt?
Lorenz: Nein. Wenn wir uns jemanden dazuholen, würden wir dem nicht die gleiche Entscheidungsgewalt geben.
Max: Genau. Es wird immer nur uns drei geben als Begründer. Da kann niemand dazukommen.

Wenn du sagst, du machst ein bisschen das A&R, wie kann man sich das vorstellen? Wo „diggst“ du die neuen Künstler bzw. wie filtert man überhaupt diese riesige Masse an Songs, die sich im Dunstkreis eures Genres aufhalten?
Max: Ja, ist schon krass, ne?

Ihr bekommt wahrscheinlich auch die ganze Zeit was geschickt?
Max: Ja voll. Ich persönliche checke halt viel auf Soundcloud und YouTube und über Freunde. Was ich gar nicht mache, sind Magazine oder so. Und auch allgemein bin ich in den deutschen Rap-Medien kaum unterwegs. Ich gucke manchmal zum Vergnügen oder aus Recherche paar lustige Sachen an (lacht), die’s halt so bei rap.de oder Splash-Mag gibt. Aber zum Musikhören fast nur Soundcloud.

Wie seid ihr beispielsweise auf den Isländer Lord Pusswhip gekommen?
Lorenz: Das geht dann über Freunde.
Max: Ich weiß gar nicht mehr, wie wir Lord Pusswhip kennen gelernt haben. Ist aber auch schon zwei Jahre her.

Eines eurer Alleinstellungsmerkmale ist, dass ihr als unkompliziertes und unklassisches Label geltet. Gibt es jedoch Momente, in denen man sich gewissen Normen in der Plattenindustrie beugen muss, um weiterzukommen?
Max: Wir sind schon ziemlich frei, zu machen, was wir wollen. Beugen muss man sich nur, wenn man Musik verkauft. Teilweise. Weil es dann doch relativ kompliziert wird mit den ganzen Sachen wie Vertrieb und den Rechten. Aber was Veranstaltungen, Videos und die Urheberrechte an der Musik angeht, kann man wirklich machen, was man will.

Wie ist das im Umgang mit den Künstlern und traditionellen Normen in der Plattenindustrie?
Lorenz: Also Verträge sollte man schon machen, es ist nur die Frage, was in den Verträgen steht. Wir würden nicht auf die Idee kommen, unsere Künstler zu verarschen, so wie das andere vielleicht machen. Verträge sind in beidseitigem Interesse.
Max: Wir werden dir jetzt natürlich nicht verraten, mit wem wir welche Verträge haben …

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LFE-Resident DJ Acoid bei der Artbeit

Ich kann mich an eine Zeit erinnern, als das einzige Musik-Video auf eurem Kanal das MC-Bomber-Video war und der Rest des Channels mit Demonstrations-Videos gefüllt war. Seit einiger Zeit sind diese Videos gelöscht. Ist das eine bewusste Trennung von Politik und Kunst, zumal die Musik, die über euer Label veröffentlicht wird, außer „FDP“ nicht wirklich politisch ist?
Max: Vorab muss ich mal sagen, dass das FDP-Video schon zum zweiten Mal von YouTube gestrikt wurde. Es wurde einmal gestrikt wegen „Gewaltverherrlichung“ … oder ne?
Lorenz: Nein, wegen „Hassreden“.
Max: Ja, „Hassreden“. Und über Kontakte haben wir den Strike wegnehmen lassen, dann war es für vier Tage wieder online und wurde wieder gestrikt. Das empört uns wirklich, weil diese Videoaufnahmen einfach nur die Realität darstellen. Das sind ganz normale Aufnahmen von Protesten gegen die Eröffnung der EZB in Frankfurt vor zwei Jahren.
Lorenz: Und Hogesa und Hannover.
Max: Ich habe auf jeden Fall wenig Verständnis dafür, dass sie es sperren.

Ihr strebt es aber nicht an, eure Musik bewusst politisch zu gestalten?
Lorenz: Wir sind nach wie vor politische Menschen. Das ist wichtig und das werden wir auch bleiben.
Max: Rin und Yung Hurn interessieren sich nicht zwangsläufig für Politik und du siehst auch in deren Musik nichts über Politik. Wir sagen denen nicht, was sie zu tun haben, deshalb spiegelt sich da nicht so viel wider. Wenn wir jetzt ein Kunstwerk oder eine Performance machen würden, dann würde das vielleicht schon anders aussehen. Aber diese Riot-Videos haben wir runtergenommen, weil sich das unserer Meinung nach nicht mehr vertragen hat. Weil die Community dann zu krass gewesen wäre. Das hätten sich dann nämlich auch irgendwelche Freaks oder vielleicht auch irgendwelche Rechten angeguckt.
Lorenz: Man sieht auch, dass da aus unseren Reihen gefilmt wurde. Wir sind ein Unternehmen, zwar ein kleines 3-Mann-Unternehmen, aber trotzdem haben wir unsere Adresse im Internet stehen. Das ist dann zu gefährlich.
Max: Voll und ich will nicht wissen, wie die Community dann geworden wäre. Wir haben jetzt 40.000 Abonnenten und wenn diese Riot-Videos noch da wären, wer weiß was da los wäre. Es würde bestimmt noch viel mehr Dislikes geben und viel mehr komische Kommentare. Und bei Youtube kuckt sich niemand die Kommentare an, weil es zu viel ist. Du kannst keinen an den Computer setzen, der sich dann den ganzen Tag Youtube-Kommentare durchliest und die löscht oder nicht. Der wird doch verrückt. Youtube hat da irgendein System, dass das schon von alleine macht.

Die Videos sind also nicht für eine große Öffentlichkeit gemacht und sollen keine Wertung über das Label geben?
Max: Ja, und wir hatten auch schon ein paar Probleme mit den Videos. Wir haben mal eines hochgeladen und dann hat sich das ZDF bei uns gemeldet. Die haben gerade so eine Dokumentation über Hooligans gemacht und haben angefragt, ob sie Teile des Videos benutzen können. Dann wollten wir aber Geld dafür haben (beide lachen) und es kam zu keiner Einigung und sie haben es trotzdem – ohne unsere Einverständnis – genommen.  Wir wollten die dann eigentlich verklagen, aber der Anwalt meinte, dass es sich nicht lohnen würde. Das war die erste Sache, die uns abgefuckt hat.
Lorenz: Und dann kam auch noch Kritik aus den eigenen Reihen, dass Leute bei Straftaten zu sehen sind. Zwar zensiert und verpixelt, aber  trotzdem haben das nicht alle gern. Ist auch verständlich, auch wenn es schöne Bilder geworden sind und man sich das gerne anguckt und es einen vielleicht motiviert, bei Demonstrationen teilzunehmen.
Max: Außerdem: Ein Journalist, den ich kenne, hat mir zwei Tage nach Hogesa geschrieben: „Hey, pass auf, es wird jemand wegen versuchten Totschlags gesucht und es kann sein, dass die Polizei bei dir einreitet und die Festplatten und den Computer beschlagnahmt, als Beweismaterial.“ Bei versuchtem Totschlag brauchen die nämlich keinen Durchsuchungsbefehl mehr. Dann habe ich alle Festplatten zusammengekramt und woanders hingebracht und die Namen meiner Mitbewohner an deren Türen geschrieben. Weil dann dürfen sie nicht in die Räume rein. Und irgendwann haben wir uns dann einfach gedacht, dass es zu viel Stress ist. In letzter Zeit macht es auch keinen Sinn. Wenn irgendwo eine Riesen-Demonstration ist und wir da mit einem Moderator hinfahren, der dort ein bisschen redet und Leute interviewt, das könnte natürlich wieder kommen.

Ihr habt aber nicht dezidiert etwas gegen politischen Rap?
Lorenz: Ne, überhaupt nicht.
Max: Wir sind ja auf eine gewisse Weise immer noch politisch. Homophobe Texte dulden wir zum Beispiel gar nicht.
Lorenz: (grinst)
Max: Ja, was Sexismus angeht … Naja, was soll ich dazu sagen. Wir sind jetzt nicht Aggro Berlin oder so, aber wir sind auch nicht …
Lorenz: … Zecken-Rap.
Max: Ja, wir sagen schon manchmal: „Streich das vielleicht, es ist nicht cool so was zu sagen.“
Lorenz: Wir sind anti-sexistisch eingestellt und gegen Homophobie, aber wir sehen auch den künstlerischen und musikalischen Freiraum was das angeht nicht zu eng. Wir sagen nicht: „Oh mein Gott, das geht gar nicht klar, weil das könnte den und den diskriminieren“.
Max: Man muss auch nicht alles immer super analysieren und ernst nehmen. Gerade wenn man sich Yung Hurn ansieht: Wenn man da alles ernst nimmt, dann tut’s mir leid.  Aber wenn auf einer Party von uns jemand Frauen angrapscht, dann kriegt er natürlich eine aufs Maul und fliegt raus.

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DJ Bangkok und DJ Acoid beim Auflegen in Seoul

Rin hat mir im Interview auch erzählt, dass ihr bei Aufständen in Griechenland dabei wart?
Max: Also ich war einmal in Griechenland und habe dort einen Dokumentarfilm gemacht, aber der ist noch nicht fertig.

Und der kommt dann über Live From Earth?
Max: Mal schauen. Aber wahrscheinlich.

Wie entscheidet ihr das? Was hat euch zum Beispiel dazu bewogen, „Igit’s World“ zu veröffentlichen?
Lorenz: Das kommt drauf an. Bei „Igit’s World“ haben wir das Filmmaterial gefunden, fanden es cool und dachten uns, dass man das vielleicht benutzen könnte. Wir haben alles sehr originalgetreu gelassen, was er da gesagt hat. Wir wollten einfach diese Person – die wir auch nicht kannten – ein bisschen darstellen. Ganz ohne Wertung.

Seid ihr Aktionismus-Fans?
Lorenz: Also ich fand das schon gut, was er da gemacht hat.

Gab es da keinen Stress mit der BVG wegen der Christbäume?
Max: Keine Ahnung, das wissen wir nicht. Wir waren da ja nicht dabei.

Aber gut, der der es aufräumen musste, fand es im Endeffekt ja auch nicht so schlimm, also der meistbetroffene.
Lorenz: Aber vielleicht war der ja auch nur ein Statist …

Im Film sagt Igit: „Selbstdarstellung sollte im echten Leben passieren und nicht in der virtuellen Welt“. Das erinnert etwas an die Realness-Debatte, die auch im Bezug zu euren Musikern existiert.
Max: Also einen wahren Musiker macht so eine Individualität überhaupt aus. Du kannst mir keinen zeigen, der nicht etwas Besonderes oder etwas Einzigartiges hat, der gut ist. Und so findet man dann auch die Künstler. Rin hat etwas total Eigenes, Yung Hurn auch und die müssen sich gar nicht so krass selbstdarstellen. Rin postet nie was auf Facebook. Yung Hurn auch kaum, der macht mehr Instagram und Snapchat, weil ihm das auch voll Spaß macht.

Wie wichtig ist das fürs Label, dass die Künstler online aktiv sind, auch um Reichweite zu generieren?
Max: Keine Ahnung, ich kann denen nicht in die Reichweite einsehen, der macht seine Social-Media-Sachen komplett alleine. Das wär auch unreal, wenn das Label das macht.
Lorenz: Die machen ihre Sachen und das ist gut so. Und wenn sie’s lassen würden, wär auch gut.
Max: Vielleicht sagen wir mal: „He Dikka, nächste Woche ist Konzert, poste das doch mal, damit die Leute das sehen.“ Dann machen sie’s halt, oder manchmal auch nicht. Und so ist halt auch gut. Das finde ich auch echt wichtig, dass das wirklich die Künstler sind. Dass nur er die Messages beantwortet und postet. Sonst geht das Authentische ganz schnell flöten.

Warum seid ihr mit der Live-From-Earth-Tour nicht nach Wien gekommen?
Max: Ja das ist ‘ne gute Frage. Können wir an dieser Stelle nicht beantworten, aber irgendwann kommen wir sicher nach Wien, aber im Moment ist es nicht möglich.
Lorenz: Es gibt Gründe.
Max: Interpol und so, können nicht über die Grenze.

www.livefromearth.de

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