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Voodoo Jürgens und seine „Gitti“ // Video

voodoo jürgens
Voodoo Jürgens und Eva Billisich finden zusammen.

Zimmer, Kuchel, Kabinett und Beisl: Voodoo Jürgens platzt mit seinem Album „Ansa Woar“ über Lotterlabel ins österreichische Musikgeschehen. Was Wanda mit ihrem kommerzielleren Herzpop bis nahe zum Zenit getrieben haben, übertrifft Voodoo mit seinem g’spritzen Wiener Charme. Sogar Marco Wanda zählt zu den Freunden und Fans des Sängers. Nun hat sich der Industry-Hype zu einem wirklichen entwickelt – das Release-Konzert des Tullners im Flex ist schon seit einiger Zeit ausverkauft. Mit zugeklebter Gitarre im Woody-Guthries-Stil und Vokuhila schrammelt sich der Ex-Band-Leader der Eternials in die Herzen der Austropop-Liebhaber und mit „Gitti“ befriedigt er mithilfe einer Handvoll Lippenstifts endlich auch visuell wieder. Mit dabei ist die blauhaarige Theater-, Film- und Musik-Visionärin Eva Billisich  auch bekannt aus Harald Sicheritz‘ Film-Klassiker „Muttertag“ die übrigens auch mit ihrer Band Lasterlieder dem Wienerischen frönt.

Über die berüchtigte „Gitti“ konnte Kollege Jan Braula im ersten, großen Voodoo-Jürgens-Interview folgendes erfahren: „Früher habe ich mir mit der Namenswahl immer schwergetan. Dann habe ich irgendwann begonnen, Namen von Freunden meiner Eltern zu nehmen. Die Gitti ist zum Beispiel die Ex von meinem Vater. Sie ist aber nicht wirklich als Person gemeint, ich verwende nur ihren Namen. Einen in Tulln wohnhaften Typen namens Rickerl gibt es auch. In Wirklichkeit haben die beiden aber nichts miteinander zu tun.“

Das Interview ist hier nachzulesen – und live gibt es Voodoo am Freitag bei seiner Album-Release-Show im Flex.

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