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Alle Augen auf Yung Hurn: „Sie schauen“ // Video

Yung Hurn und der Mann im Spiegel

Über mangelnde Aufmerksamkeit kann sich Yung Hurn gegenwärtig nicht beschweren: Da wäre zunächst der Werbedeal mit dem deutschen Online-Modehändler Zalando, womit der Wiener quasi in die Fußstapfen von Cara Delevingne oder Beyoncé tritt. So bekommt man seit Mitte März tagtäglich Stylingtipps mit Fotos von Yung Hurn in die Timeline diverser sozialer Netzwerke gespült. „Pretty Baby Yung Hurn ist bereit fürs Wochenende, du so? #YourStyleYourRules“, lautet beispielsweise die Caption zu einem Foto, auf dem der Rapper seinen Weekend-Look präsentiert. Big Business.

Noch interessanter als der Zalando-Deal aber jene Story mit Hurn-Bezug, die Fler infolge eines seiner berühmt-berüchtigten Interviews auftischte. So erzählte Fler gegenüber 16bars.de von einem äußerst unbefriedigenden Treffen mit Yung Hurn im Berliner Steakhaus Grill Royal:

„Der Typ ist krank, Mann. Der Typ ist fertig, Mann (…) Yung Hörn ist real, real, real behindert. Ich hab ihn danach im Grill Royal getroffen (…) Wir essen da, so, auf einmal kommt Dings vorbei, DJ Stickle, das ist sein Produzent. Und ich kenne Stickle noch von früher, von der Bushido-Zeit. Und ich so: „Ey Stickle, was geht ab? Was machst du hier?“ Und er so: „Ich bin hier mit Yung Horn Hörn Hurn“ „Also echt, der ist da? Cool, ich sag ihm ‚Hallo‘!“ Und da hab ich gemerkt: Er ist krank. Fler geht im Grill Royal, ist mein Wohnzimmer in Berlin, zu dir, da musst du schon Respekt geben. Er hat auf mich geschissen. Er sitzt so und isst und ich hab mich schon voll gefreut ihn zu sehen (…) Und ich so: „Was machst du hier?“ Und er nur: „Was soll ich hier machen – ich esse!“

Kurze Zeit später tauchten erste Gerüchte auf, dass Yung Hurn dieses Treffen in seinem Track „MHM“ thematisierte, heißt es dort doch: Oh, du hast Fame, mhm, ah – bitte geh weg, mhm/Ah, bitte geh weg, mhm – sorry du nervst, mhm“. Ob er wirklich Fler damit meint, weiß wohl nur er und sein engstes Umfeld.

Solche Interpretationsmöglichkeiten bietet die neue Video-Single „Sie schauen“ nicht, die textlich aber erneut auf das Mindeste reduziert ausfällt: Hook, Part, Hook, das war’s. Durchaus möglich, dass er die Zeilen während der Nahrungsaufnahme schnell auf eine Serviette kritzelte. Die Zwei-Minuten-Grenze überspringt er damit natürlich nicht. Produziert wurde der Song von Emphasis, der für romantische Vibes sorgt, die ganz zur nicht minder romantischen Hook „Alle hassen uns, aber sie schauen“ passen.

Das Schwarz-Weiß- Video von DJ Bangkok passt sich der Stilistik des Tracks an: Yung Hurn performt den Song in den Berliner Reference Studios, wechselt dabei einige Male die Klamotten und fasst sich oft (sehr oft sogar!) ins Haar. Der Track entstammt dem Album „1220“, das am 04. Mai erscheint.

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