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Alkoholbasiertes Comeback: Karäil sieht „schweiss“ // EP

Karäil
(Duzz Down San/VÖ: 29.01.2018)
Nach der Veröffentlichung der „N.U.T.T.E.“-EP Anfang 2012 ist der rappende Trunkenbold Karäil musikalisch fast gänzlich von der Bildfläche verschwunden – knapp sechs Jahre des künstlerischen Schweigens sind eingetreten. Der Track „Kälte“ war in den vergangenen Jahren der nennenswerteste Ausreißer des Duzz-Down-San-Rappers, bei dem er gemeinsam mit seinem beim Hanuschplatzflow verwurzelten, besonders tschecherfreudigen und in jüngerer Vergangenheit auch aktiveren Alter Ego Pif Paf sowie seinem Compadre Ernst Palicek in Erscheinung getreten ist. Überraschend kam die ausgedehnte Schaffenspause in Anbetracht des bisherigen Werdegangs von Karäil aber nicht. Ein Freund von kurzen Release-Intervallen war er schließlich noch nie, wie etwa die jeweils vergangenen Jahre zwischen seinen Free-EPs „Karyzma+“, „Album Fail“ und „N.U.T.T.E.“ unterstreichen. Dass sich der Wahlwiener traditionell als Verweigerer des Albumformats inszeniert, findet nun mit dem nun erschienenen Extended Play „schweiss“ seine Fortsetzung. Der Titel ist einfach erklärt: „Ein blödes Wortspiel, das sich aus schwarz und weiß ergibt.“
Mit dem Comeback kommt auch der Anspruch, ja nichts Durchschnittliches oder gar Langweiliges zu bringen, zur Fortsetzung.  Jahrelang zu schweigen macht für Karäil eben mehr Sinn, als einen kantenlosen Track zu veröffentlichen. Doch nun zur EP: Die sieben Nummern von „schweiss“ basieren hauptsächlich auf düsteren Instrumentals. Die ersten drei Tracks wurden von Chrisfader & Testa produziert, deren Beats eine schwere, drückende Grundatmosphäre geschaffen haben. Mit dieser kann der Rapper lyrisch tadellos umgehen, wobei er auf von Selbsthass und depressiven Zügen geprägte Stimmungsbilder kreiert und damit den eigenen Verfall inszeniert. Die Trostlosigkeit demonstrierenden Lyrics sind mit äußerst wenig vermittelter Hoffnung ausgestattet und finden weitgehend innerhalb der selbstauferlegten Bsuff-Rap-Etikettierung statt. Doch auch für einen Verweis aufs Paul-Auster-Buch „Im Land der letzten Dinge“ beim gleichnamigen Track sowie für botanische Metaphern bei „Angsttriebe“ bleibt Platz.

Ebenfalls stark melancholisch angehaucht sind die letzten drei Nummern, die Gru produziert hat. Im direkten Vergleich mit den vorangegangenen Tracks wirken sie dennoch heiterer. Das mag mit den weniger schwer aufgeladenen Instrumentals und den geradliniger gestalteten Texten von Karäil zusammenhängen. Die vermittelten Stimmungsbilder auf der eingangs erwähnten Nummer „Kälte„, die es auf die EP geschafft hat, sowie „Glühendes Gift“ mit Feature von Slobi weichen nämlich nicht großartig vom zuvor Gehörten ab. Als grantig-süffige Hommage an Henry Chinaski (das literarische Alter Ego von Charles Bukowski) ist der Schlusspunkt „Hank“ konzipiert, bei dem sich auch der mit einem Part vertretene Crack Ignaz ans selbstzerstörerische Konzept der EP anpasst. Die sieben Tracks sind also garantiert keine leichte Kost, aber dennoch durchwegs unterhaltsam.

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Der HPF nimmt die Arena ein // Crack Ignaz & Freunde Live

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Crack Ignaz by Daniel Shaked

Für eine immerhin geringe Frauenquote auf der Bühne sorgt die Mix-Königin Tereza – umso größer fällt dafür die Hit-Dichte aus. Mit einer angenehmen Mischung aus Mainstream, Grime und szeneinternen Klassikern („Der Scheiß ist weiß“) werden die Ohren schon mal passend vormassiert. Nachdem es sich DJ Minhtendo ebenfalls auf der Bühne gemütlich macht, weiß man, dass es sich nur noch um Minuten bis zum Mainact handeln wird. Die Arena ist schon knackig voll, als der Marmeladen-Chefkoch Crack Ignaz verlauten lässt: „I wü ned ogeben, aber i glaub i sterb in Wien …„. Der wunderbare Lazy-Remix von „James Dean“ passt heute besonders gut als Opener für ein langes und vielschichtiges Set. Neben Back-up Karäil werden nach und nach Freunde, Mentoren und Wegbegleiter des Salzburger Süßboys auf die Bühne gebeten. Zuerst Däk Intellekt und Krank Spenca, der mit seiner Energie ordentliche Crowdrocker-Qualitäten aufblitzen lässt und es sich auch nicht nehmen lässt, den Schwung für einen Sprung in die Menge zu nutzen. Anschließend übernimmt Drexor, der mit „Tschick“ dem Arena-Rauchverbot in den Rücken fällt und besonders mit „Zaht mi ned“ (Hit, oida!) sicher einige Fans dazugewonnen hat.

Die jüngsten HPF-Mitglieder Aloof: Slangin und Meilner lassen mit einem Ausflug aufs „Salamanderschnops„-Tape den leider abwesenden Young Krillin hochleben. Bei „Christus & Blitz“ fehlt es der Crowd nicht an Textsicherheit – doch hat neben Aloofs „Pferde“ ein Meilner-Solotrack à la „Manderinenbaum“ gefehlt. Zwischendurch kommt Crack Ignaz immer wieder mit ein paar alten und neuen Nummern dazwischen – da dürfen „Prada“ oder „#DWIBSY“ natürlich nicht fehlen. Der nächste auf der Liste ist Ahzumjot. Dieser hat mit seinem Mixtape „16QT02: Tag Drei“ ein ziemlich gutes Jahr gehabt und übernimmt die Bühne für ein paar Tracks. Neben den meisten HPF-Mitgliedern wirkt Ahzumjot auf einer derartigen Bühne routinierter und seine vom Autotune-getränkte Stimme rundet dieses Bild ab. Der Track „Atmen“ gehört merklich zu einem der Highlights des Abends.

Crack Iganz Freunde by Daniel Shaked © 2016-9972

Einer fehlt noch: Und bis er nicht gekommen ist, kann der Abend nicht zu Ende sein. Das Warten auf LGoony lohnt sich wie immer schon nach einigen Sekunden. „Oida Wow“, jetzt geht’s ab! Die zwei haben ein Luxusproblem – sowohl solo als auch im Coop-Modus gibt es einfach zu viele Hits. So muss dann doch eine Auswahl getroffen werden, viel können sie aber nicht falsch machen. Gott sei Dank hat auch der neue LGoony-Track „Heilig“ Platz in der Swag-List und besteht den Live-Test (inklusive Circle-Pit) souverän. So geht’s dahin mit dem Hit-Feuerwerk – von „Tokyo Boys“ und „Wasser“ bis „NASA“ ist „Alles“ dabei! Abgeschlossen wird aus Stressgründen mit „K1 Zeit“.

Fazit: Schön zu sehen, dass Ignaz nicht ohne sein Team feiert. Vor allem an der Mundart-Front haben einige seiner HPF-Homies viel dazu beigetragen, dass österreichischer Rap am Leben bleibt und so aufblühen kann, wie heute. Jeder bekommt ein bisschen Zeit, die fantastische Bühne und das begeisterte Publikum zu genießen – so war es ein facettenreiches Swah-Feuerwerk in unsere G’sichter. Gut, dass Crack Ignaz so talentierte Freunde hat. Österrap lebt, 2017 wird org!

Weitere Fotos vom Abend:

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Fotos: Daniel Shaked
Text: Jérémy Machto, edHardygirl14

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So fesch und so Wien // Die 30 feschesten Rapper live

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Alle Fotos: Niko Havranek & Moritz Nachtschatt

Wer einmal in die Versuchung kam und „dreißig“ in Wikipedia nachschlug, erfährt einige interessante Details. Etwa, dass die „Dreißig“ die kleinste sphenische Zahl ist. Für Zahlentheoretiker bestimmt eine unglaublich spannende Angelegenheit, für Rapfans eher nicht. Wenn auf die „dreißig“ aber noch die Worte „fescheste Rapper“ folgen, ändert sich die Lage: Die Veranstaltung „Die 30 feschesten Rapper“, präsentiert von The Message, hat sich als Exempel für die Diversität der österreichischen Rapszene einen Namen gemacht. Am Samstag ging die Reihe in die dritte Runde. Der Ablauf blieb der gleiche, nur die Rahmenbedingungen änderten sich: Erstmals dürfen die 30 feschesten Rapper der Alpenrepublik das Mic infolge des Rap Against Festivals in die Hand nehmen, Open Air am Karlsplatz. Freshe Location für fesche Rapper, die sich alle bereit erklärt hatten, für den guten Zweck aufzutreten.

Glücklicherweise zeigte sich auch das Wetter von einer leiwanden Seite, als um 17 Uhr am Red Bull Brandwagen die große Party begann. Unter der Ägide von DJ Testa legten Vertreter aller Subgenres Auftritte vor – egal ob auf Englisch oder Deutsch. Auffällig, dass Grime — Skepta und Stormzy sind daran nicht ganz unschuldig — in Form von Chamelionz und Con endgültig Österreich erreicht hat. BoomBap ist unter anderem dank Mostheadz oder Huhnmensch & Böser Wolf immer noch da, und die Battlesaison ist durch die Grazer Fraktion von Fate, siebzig prozent, LP One und Spello sowieso ganzjährig. Straßenrap wäre fast untergegangen, da Beloskoni auf sich warten ließ und dann lediglich zwei Minuten Stagezeit herunterspulte. Und ja, Trap macht man auch in Österreich. Leider  in wenig spannender Aufbereitung.

Viel spannender und ein besonderes  Highlight war der Auftritt von Ernst Palicek, der Karäil bei „Kälte“ assistierte. Das Outfit alleine zog alle Blicke auf sich. Da das Rap Against eine politische Agenda verfolgt, thematisierte die Mehrheit der Rapper auch die kommende Stichwahl zur Bundespräsidentschaft. Während Con direkt per selbst gebasteltem T-Shirt-Aufdruck für  Alexander Van der Bellen warb, bevorzugte The Unused Word, die „Perfect Government“ von NOFX coverte, einen dezenteren Weg: Man solle einfach das Richtige wählen. In Verbindung mit dem präsentierten Track dürfte die Botschaft sowieso klar sein.

Aber in erster Linie wurde nicht politisch, sondern musikalisch Werbung gemacht: Soia, Fellowsoph, Kravali, Huhnmensch & Böser Wolf, Mostheadz – um nur einige hervorzuheben – kündigten anstehende Releases an. „30 fescheste Rapper“ konnte anhand der großen qualitativen Dichte manch Totalausfall verkraften. Die Veranstaltung war ein Erfolg. Ob bei der kommenden Wahl ähnliche Feierstimmung aufkommen wird, bleibt abzuwarten.

Ein Video mit Ausschnitten aus der zweistündigen Show (vollständiges Line-up hier zu finden) folgt in Kürze auf themessage.at

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Die 30 feschesten Rapper #3 @ Karlsplatz

Niko Havranek
Die 30 feschesten Rapper Part 2 im Fluc, by Niko Havranek

Schön war’s bei den ersten beiden Veranstaltungen unserer Konzept-Party im Wiener Fluc! Man beobachtete an diesem Abend eine ganz einzigartige, einerseits familiär vertraute und doch so offene Atmosphäre. Ob man vor der Bühne mit dem Kopf nickte oder auf der Bühne stand und mit all seinem Herzblut ins Mic rappte – das ist, was wir lieben. Und genau deswegen starten wir in die dritte Runde der feschesten Rapper – denn davon hat Österreich noch ganz viele zu bieten!

Dieses Mal wagen wir uns ins Freie, auf den legendären Wiener Karlsplatz, wo das Rap Against Festival zum – ebenso – dritten Mal stattfindet.  Am Samstag, den 30. April, nehmen wieder 30 Acts die Bühne des Red Bull Brandwagens ein, um ihre Geschichte, ihren Song, immer individuell und abwechslungsreich, zu erzählen.

Die 30 Rapper und Rapperinnen in alphabetischer Reihenfolge:

AliceD
Beloskoni
Big J
Camu
CANIS
Con
Fate One
Fellowsoph
Holy Moly
Huhnmensch & Böser Wolf
Jamin
Karäil & Ernst Palicek
Kravali
Legend Jerry
LP ONE
Mieze Medusa
Mike DM & AC BOULTON von CHAMELIONZ
Mirakle
Mostheadz
Mozaik
M.P.
N.I.K.O.
Phenomen
Polifame
siebzig prozent
Soia
Soulcat E-Phife feat. Lisa Marie
Spello
Sprachsex
The Unused Word

Hier geht’s zur Facebook-Veranstaltung.

 

Und so war die erste Ausgabe der 30 feschesten Rapper in der Fluc Wanne:

Unser Video zum ersten Rap Against vor zwei Jahren:

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Bunt in allen Facetten: Duzz Down San Compilation 2016 // Download

Duzz Down San

Mit Monotonie können die Herren und Damen von Duzz Down San nichts anfangen: Breit gefächert, vielfältig und bunt – mit diesen Worten lässt sich am besten die Musik des österreichischen Independent-Labels beschreiben. Dies zeigt auch der aktuelle Sampler, ein  wahres Sammelsurium all der unterschiedlichen musikalischen Zugänge des Labels: BoomBap der klassischen Schule kommt ebenso nicht zu kurz wie elektronische Klanglandschaften oder Ausflüge in orientalische Soundkulissen. War aber bei dem Künstler-Roster nicht anders zu erwarten. Zudem stehen Szenevertreter der Marke P.tah, Mirac, Mono:MassiveThe Unused WordB.Visible, Chrisfader, PolifameTrishes, Testa oder Restless Leg Syndrome für ein gewisses Qualitätslevel, das sich bei der inhaltlichen Gestaltung des Samplers widerspiegelt. Für Überraschungen ist ebenfalls gesorgt, wie etwa „Mutated Communications“ beweist: Mosch holte sich für diesen Track einen Featurepart vom kanadisch-amerikanischen Rapper und Mem-Verfechter Noah23. Und auch die Bonustracks versprechen Spannung: Neben einem hörenswerten Chrisfader-Remix der Ludacris/Field-Mob-Nummer „Ultimate Satisfaction“ schnappte sich Karäil Atmospheres „Kanye West“-Beat zur musikalischen Untermalung seines persönlichen Manifestes. Insgesamt eine sehr empfehlenswerte Vorstellung, die einem für einen frei wählbaren Preis geboten wird.

Zu „Jeff Koons“ von P.Tah und „Mit dem Kopf durch die Wand“ von Mirac wurden Videos gedreht:

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Austria News

Karäil kämpft mit Ernst Palicek gegen die Kälte // Video

Pif Paf

Die Winternächte sind kalt am Hanuschplatz. Karäil weiß ein Lied davon zu singen, ergibt sich in „Kälte“ aber nicht seinem Schicksal, sondern kämpft dagegen an. Wobei mit Kälte nicht (nur) Temperaturen um den Gefrierpunkt, sondern vor allem emotionale Befindlichkeiten gemeint ist. Seelische Unterstützung kommt von Ernst Palicek, eigentlich ein sonniges Gemüt, dessen größter Hit „Summer in Wien“ heißt. In der Gru produzierten Karäil-Kollabo lässt sich seine Hook allerdings mit dem trostlosen Satz „Mir ist kolt“ zusammenfassen. Karäil hat ebenfalls die Traurigkeit gepachtet, egal ob in runtergepitchter Form als Pif Paf oder in der Normalo-Version. Die Finsternis wird jedoch durch vereinzelte, dennoch existente Lichtstrahlen am lyrischen Horizont durchbrochen. Schließlich dauert keine Eiszeit ewig. Das stimmungsvolle Video wurde von Meilner, den meisten bekannt durch seine Yung-Hurn-Connection (und seinen Beteiligungen an Wiener Rapbattes), produziert.

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Interviews

„Jeder gute Rapper muss freestylen können“

Scheibsta by Daniel Shaked © 2013_ 1

Dass der Salzburger Rapper Scheibsta gut Geschichten erzählen kann, weiß man ja nicht erst seit seinem letzten Release „PeopleEP“ Ende 2011. Auch im Café Sperlhof, direkt beim Augarten, redet der Freestyle-Künstler frei von der Leber weg: er sei zum Interview direkt von der Kanzlei im 8. Wiener Gemeindebezirk gekommen, wo er seit August arbeitet. Nachher müsse er auch noch zu einem Freund Champions League schauen, sein Lieblingsklub Arsenal London kämpfe um den Aufstieg in die Knock-Out-Phase. Özil sei ein super Kauf gewesen, nicht zuletzt aufgrund seiner Leistungen stünde Arsenal an der Spitze der Premier League, erzählte uns der Rapper. Was Scheibsta noch alles zu schildern hat, über Selbstbeobachtung, die Gefahr der Selbstprostitution, seinen geplanten Wandel zu fröhlicherer Musik und welches Release 2014 ansteht, erfahrt ihr im Interview mit The Message.

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Pif Paf – Prostswag EP

Pif Paf der Bo$$ aus dem Untergrund, der Bo$$ aus der Gosse, der Bo$$ an dem Mic. Schon im zarten Alter von 3 Jahren gab es die ersten Berührungen mit Drogen, Sex und Rap, drei Dinge, die sich bis zum heutigen Tag wie Konstanten durch sein Leben ziehen.“ So definiert sich Pif Paf von der Hanuschplatzflow-Posse selbst und zählt dabei Nacho Picasso zu seinen größten Einflüssen. Wer hinter der gepitchten Stimme und dem comichaften Rap steckt, merkt man spätestens beim einzigen Rap-Feature auf der EP.

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p.tah – p.tah&! (Download)

p.tah, bekannt von der Hörspielcrew, war in den letzten zwei Jahren alles andere als untätig. Neben der musikalischen Arbeit mit Atomique und Con oder als Mitglied von Klaim hat der Rapper auch auf unzähligen Alben und Singles von Kollegen mitgewirkt.
Diese Kollaborationen gibt es nun als gesammteltes Werk als Free Download, darauf zu finden sind Features mit Sezar, Karäil, Mosch, Chrisfader, Testa, Lunice und vielen anderen.

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Crack Ignaz – Elvis (Video)

Lila dürfte wohl gerade eine heiß begehrte Farbe in der HipHop Welt sein. Kaum sind nämlich die lila Wolken über Deutschland abgezogen, haben sie nun über dem Hanusch-Platz in Salzburg Halt gemacht. Crack Ignaz liefert ein in rosarotes Licht getauchtes Video zu „Elvis“, das unumgänglich an den New Yorker A$AP Rocky erinnert. Der Lex Lugner-Beat ist allerdings gewohnt einprägsam, wie auch schon auf einer Nummer der letzten Karäil-EP.

 

 

Wem dieser deutsche NY-„Goldie“ Style gefällt, kann sich hier das Mixtape besorgen:

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Lunchbox – Lunchbox EP

Duzz Down San
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