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Smoke DZA und das leere B72.

by Marlene Rosenthal
by Marlene Rosenthal

Es ist Mittwoch. Es ist kalt. Es sind Semesterferien. Smoke DZA spielt im B72.

Vielleicht liegt es am Wetter (dass es kalt ist, wissen wir schon seit einiger Zeit), oder an den Semesterferien, vielleicht läuft aber auch gerade das Dschungelcamp oder am Dienstag war eine fette Party, von der ich nichts mitbekommen habe. Als alle merken, dass das B72 einfach nicht voller wird, beginnt der Pre-Act. Spinz versucht mit allen Mitteln eine gute Show abzuliefern. Aber wenn um die zehn Personen nicht mal vor der Bühne, sondern irgendwo im Raum stehen, wird das schwierig. Simdal und Wanja Janeva aka. #Proberaum lassen sich von der kleinen Anzahl der Zuschauer nicht aus dem Konzept bringen und liefern eine schönen Show ab. Man kann nur hoffen, dass es für Smoke DZA noch voller wird.

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Mister George Kush lässt nicht lange auf sich warten. Mit einer soliden Setlist, die Klassiker wie Ashtray und aber auch neuere Hits wie Hearses beinhaltet, liefert der Kushed God eine wirklich gute Show ab. Man merkt trotz allem, dass ein leeres B72 nicht zur Stimmung der Show beiträgt. Trotzdem macht er Witze, spricht Menschen im Publikum an und versucht aus einer fast leeren Show eine persönliche, ja fast familiäre Show zu machen. Das rundet er mit ein paar Umarmungen in der „Crowd“ ab und verabschiedet sich schnell.

by Marlene Rosenthal
by Marlene Rosenthal

Liebe Wienerinnen und Wiener, immer öfter hört man „voll gut, wie viele geile Acts zurzeit nach Wien kommen…“. Das stimmt, aber man muss diese Tatsache auch wertschätzen. Es gibt 300 Menschen, die für die Interessen der PEGIDA auf die scheißkalte Straße gehen, um zu demonstrieren, aber es schaffen nicht mehr als 30 Menschen auf ein Smoke DZA Konzert im warmen B72?  Der Rapper aus Harlem ist für vier Termine in Europa (davon drei in Deutschland) und Wien hat es geschafft, den Kushed God zu enttäuschen. Ich war schon auf Schulband-Konzerten, auf denen mehr Menschen waren. Aber hey, 208 Zusagen auf Facebook. Damit vergrault man nicht nur den Künstler, sondern auch die Booking Agenturen.

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by Marlene Rosenthal
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(by edHardygirl14)

 

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