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Skero ist die „Pistenkanone“ // Video

skero
Ohne Rücksicht auf Verluste: Skero haut si die Pistn owe.

Skero, der große Rapper aus Oberösterreich wird zur Pistenkanone. Vom Sommerhit „Kabinenparty“ zum Àpres-Ski-Hüttenzauber-Dauerbrenner, so eine seiner jüngsten Soundentwicklungen. Bevor vor Kurzem das neue Video zur „Der Riese im Glashaus„-Auskopplung erschienen ist, hatte es eine Videopremiere gegeben, in der Skero Einblicke in sein künstlerisches Schaffen geboten hat. Bei dieser im Schikaneder veranstalteten Preview im vierten Wiener Gemeindebezirk gab es aber nicht nur sein neues Video zu sehen, sondern auch das Monobrother-Feature „Kopf Im Gnack“, „Gfrei Di“ und den Amadeus-Award-Track „Dekadance“ mit Crack Ignaz, ohne die Anekdote des „Glatzenküssens“ und dessen freundschaftlichen Hintergrund unerwähnt zu lassen.

Inspiriert ist das Video von Filmen Willi Bogners, der mit „Pistenteufel“ Fehlverhalten auf der Piste belichtete. Skeros Herzenswusch war laut eigener Aussage schon immer, auch einmal so einen Film zu machen – mit ihm selbst in der Hauptrolle. Auch ist das Video als „Parabel auf die Ellenbogenkultur zu sehen„, so der Künstler in seiner Presseaussendung. Durch einen Skidoo und die Snowboardercrew Ästetiker wurde das Projekt ermöglicht und so bewegt sich der Rapper im Film schnell und gefährlich durch den Schnee. Angeblich soll eine Jägermeisterflasche fast sein Aussehen verändert haben, als Skero durch eine Skihütte donnerte, doch zum Glück ist nichts passiert und so überstanden Rapper und Pelzmantel, den er von einem Freund ausborgte, gesund den Dreh. Das Video zum Song kommt von Michael Minsk und das Skidouble ist Freeskiier Stefan Jöchl.

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