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Skero – „Dekadance“ ft. Crack Ignaz // Video

Skero

Skero und Hanuschplatz-Flower Crack Ignaz preisen in „Dekadance“ – wie es der Name schon vermuten lässt – ihren neuen, exquisiten Lebensstil an. Rap hat es scheinbar ermöglicht, dass nun anstelle von Dosenbier die Gläser mit Dom Pérignon gefüllt werden. Und wo lässt sich der frevelhafte Lifestyle besser zelebrieren als beim österreichischen Amadeus-Award? Bietet sich dort doch die Gelegenheit, sehr vielen (Musik-)Kollegen auf einen Schlag zu zeigen, wer nun in der ersten Liga spielt – und bei wem die Kette am stärksten glänzt.

Als wir in „Dekadance“ also den erwarteten Bildern eines Aftershow-Party-aufmischenden Skeros folgen, erleben wir einen Überraschungsmoment. Für den sorgt Deutschrap-Aficionado Samir Köck, der sich einige Sekunden lang in Gesellschaft des Rappers zeigt. Komisch, denn eigentlich kann Hr. Köck jene Form des rhythmischen Sprechgesangs nicht wirklich leiden, wie er unlängst publizierte (unsere Stellungnahme). Aber wie heißt es so schön in Wien: Beim Feiern kommen die Leute zusammen. Oder?

Dekadance“ entstammt dem Album „Der Riese im Glashaus“ – unser Interview mit Skero erscheint in Bälde.

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