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R.I.P PRINCE

Wie aus Familienkreisen bekannt wurde, verstarb der US-Musiker heute Donnerstag. Über die Todesursache wollen und können wir uns in diesem Moment nicht unterhalten. Der Schock sitzt tief. Ein Leben ohne Prince Tag 1. Für manche einer der grandiosesten Musiker des 20. Jahrhunderts und der Inbegriff kreativer Determination.

Der 1958 in Minneapolis unter dem Namen Prince Rogers Nelson geborene Prince, Sohn eines  Jazzmusikers und einer  Sängerin, galt seit seiner ersten LP „For You“ (1978) als musikalisches Wunderkind. Er spielte nicht nur mehr als 20 Instrumente, er war mit 19 Jahren auch der jüngste Künstler, dem das Label Warner Bros. gestattete, ein Album in völliger Eigenregie zu produzieren.

Mit dem Doppelalbum „1999“  gelang ihm der Durchbruch und mit dem Soundtrack-Album zum Film „Purple Rain“ zwei Jahre später der Aufstieg zum Superstar. Prince gewann sieben Grammy Awards und war satte 30-mal nominiert. Und neben unzähligen Nummer-1-Singles gewann er auch einen Oscar für „Purple Rain.“

Der 1,57 Meter große Prince, der zwischenzeitlich sogar ein Zeichen anstelle seines Namens trug, war sich für keine Eskapade zu gut und mit seinen unverwechselbaren Auftritten energetisierte er seine Fans mit einer Mischung aus Rock, Funk, Gospel, Blues und Pop. Seine Superhits wie „Kiss“ oder „Cream“ gelten als stil- und generationsprägend, sein Einfluss auf fast alle Genres ist nicht zu erheben. Etliche Musiker-Kollegen meldeten sich kurz nach der Nachricht über Prince’s Tod zu Wort. So twitterte unter anderem US-Rapper MC Hammer: „Ich habe diesen Mann geliebt.“ Sein Tod sei einfach nicht zu verstehen. „Taub. Fassungslos. Das kann nicht echt sein“, schrieb Justin Timberlake. Und Ice-T twitterte: „Prince kann nicht sterben.“

 

 

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