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Atemlos durch die Welt mit Petite Noir // Video

Petite Noire
Verschmilzt mit der Landschaft: Petite Noir

Musikkritiker haben mit Yannick Ilunga aka Petite Noir kein leichtes Spiel. Versperrt sich der in Belgien geborene, in Südafrika aufgewachsene und in London lebende Künstler gegen jegliche Form einer Kategorisierung seiner Musik. Zumindest schafft er selbst Abhilfe, indem er mit „Noirwave“ ein eigenes Genre kreierte. Gegenüber i-D beschreibt er dieses auf folgende Weise: „For me, it’s (Noirwave, Anm.) blending where I was born in Europe with my African heritage and ethnicity… I am what I am and the output is through my music. I’m influenced by metal, screamo, jazz, kizomba music… there’s no loyalty to any existing genre.“ Wie spannend dieser musikalische Schmelztiegel klingen kann, zeigte sein Debütalbum „La Vie Est Belle/ Life Is Beautiful“, das vergangenen September erschien. Ein weiteres Karrierehighlight legte Petite Noir diese Woche mit seinem Featurepart auf Danny Browns Track „Rolling Stone“ hin – der richtige Zeitpunkt also, um die Aufmerksamkeit noch einmal auf den letzten eigenen Longplayer zu lenken. Mit der Veröffentlichung des Videos zu „Just Breathe“ wurde die richtige Aktion gesetzt. Ist „Just Breathe“ einer der Standout-Tracks aus „La Vie Est Belle/Life Is Beautiful“, welcher den Vibe der 80er-Jahre in jedem Ton versprüht. Der Londoner Fotograf und Filmemacher Modu Sesay lieferte dazu beeindruckende Schwarz-Weiß-Aufnahmen mit transnationalem Anspruch, die ganz dem  Charakter des  „Noirwave“ entsprechen.

She said be the change you want to see/Fate will choose you and me/I don’t want to fear the world too and/And don’t take me away from myself, from myself/Just, just breathe

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