Kreiml & Samurai Interview

Wiener Schweinehund-Philosophie // Kreiml & Samurai Interview

Kreiml & Samurai Interview
Fotos: Niko Havranek

Die kurzfristig gestartete Suche nach einer geeigneten Lokalität für das Interview mit Kreiml & Samurai ist mit kleineren Hürden verbunden. Schließlich sind einige hochgeschätzte Wirten in Wienzeile-Nähe bereits am Vortag ausreserviert, andere dafür gleich die ganze Woche auf Urlaub. Letztlich haben wir Glück und finden in der Gastwirtschaft Steman in Mariahilf Platz. Die obligatorische Stärkung erfolgt in Form von feinstem Gulasch beziehungsweise Schweinsschnitzel und tschechischem Bier. Anschließend nutzen wir das klassische Wiener Wirtshaus-Ambiente, um mit den beiden „Gschdoidn“ über ihr im Jänner erschienenes Album „Wuff Oink“ und weitere jüngere Entwicklungen im „Schweinehund-Universum“ zu plaudern. Weiters unterhalten wir uns über inspirierende Tschocherlbesuche, die Rauchverbot-Debatte, braune Flecken in Wien sowie eine mögliche WZ-Reunion.

The Message: „Wuff Oink“ hat so hohe Wellen geschlagen wie keines eurer vorherigen Werke – ihr habt mehrere ausverkaufte Shows gespielt, im Standard und in der Zeit im Bild gab es Berichte über euch. Inwieweit hat sich das für euch abgezeichnet?
Kreiml: Das war gar nicht abzusehen. Dass die erste Wien-Show schon ein paar Tage vorher ausverkauft war, hat uns voll geflasht. Paar Tage nach der Releaseshow war dann auch gleich die zweite Show in Wien ausverkauft.
Samurai: Wenn man ein Album fertig hat, hat man keinen Abstand dazu und kann schwer einschätzen, ob es leiwand ist und ob es den Leuten taugt beziehungsweise überhaupt jemanden interessiert. Man schaut halt, was passiert. Und in diesem Fall sind wir glücklich und dankbar, dass es so verlaufen ist.
Kreiml: Daher immer mit geringen Erwartungen reingehen und positiv überrascht werden!
Samurai: Die Schweinehund-Philosophie! Mit der wird man noch am ehesten glücklich.

Apropos Schweinehund-Philosophie: Bei dieser nimmt das „Owezahn“ eine gewichtige Rolle ein. Ihr bringt aber mittlerweile konstant im Zweijahrestakt Alben heraus, zählt damit zu den produktivsten Rappern in Österreich. Wie passt das noch zusammen?
Samurai:
Das ist natürlich schon ein Diss an sich. Der Schweinehund als produktivster Rapper in Österreich, halt gar nicht absichtlich. Das spricht vielleicht für dieses Land – oder auch nicht (lacht).
Kreiml: Es hängt wohl viel damit zusammen, dass wir uns auch im Alltag oft sehen. Wir sind Freunde und keine Rap-Zwecksgemeinschaft. Wir hängen viel miteinander ab, haben viel gemeinsamen Input und gemeinsame Erlebnisse. Dadurch passiert in diese Richtung mehr, als wenn man sagt: ‚Wir machen ein Album und rappen.‘ Wir hatten ja schon davor irgendwo ein gemeinsames Leben. Außerdem haben wir mit Illeagle, der uns seit den Anfängen aufnimmt und unterstützt, David aka Munson, der bereits vor zehn Jahren unser erstes Video gemacht hat und mina.echx, die für die ganze grafische Gestaltung verantwortlich ist, kreative Freunde im Hintergrund, auf die wir uns hundertprozentig verlassen können. Die positive Resonanz auf das alles ist natürlich auch sehr motivierend. Viel Schweinehund-Liebe dafür!
Samurai: Zur Sache mit der Produktivität: Wenn’s einen überkommt, kann’s mal ur wenig Hackn sein und alles kommt wie von alleine. Wenn man aber versucht, im Zeitstress die ärgsten Punchlines rauszuhauen, ist es manchmal wirklich a Krampf. Mit der Zeit entwickelt man zwar eine gewisse Routine beim Schreiben von Texten, aber es bleibt ein kreativer Prozess, den man nur bis zu einem gewissen Grad erzwingen kann. Wichtig ist, dass man die Phasen, wenn’s einen überkommt, auch wirklich nutzt.
Kreiml: Da wir zu zweit sind, ist immer ein gegenseitiges Pushen da. Einer beginnt etwas…
Samurai: Eben, wenn einer eine coole Idee oder einen Anfang hat und einen leiwanden Beat pickt, hat man schon wieder Motivation und es ergibt sich Schrift für Schritt etwas daraus.

Kreiml & Samurai Interview

Also entsteht bei euch das meiste aus der Situation heraus?
Samurai:
Größtenteils, ja.
Kreiml: Es gibt halt unterschiedliche Herangehensweisen. Oft ist ein Erlebnis da oder dir fällt eine Zeile ein und du startest, suchst einen Beat dazu. Oder du bekommst einen Beat, der das Thema schon irgendwo vorgibt. Es gibt kein fixes Rezept bei uns. Manchmal beginnt einer und der andere schreibt dazu, manchmal hocken wir da und beginnen gemeinsam etwas.
Samurai: Bei „Wiener“ hat zum Beispiel der Beat das Thema schon ziemlich vorgegeben, trotzdem haben wir uns gemeinsam mit Monobrother intensivst den Kopf darüber zerbrochen, was wir mit dem Track genau aussagen möchten. Bis zur finalen Version gab es einige andere Versionen, mit denen waren wir aber nie komplett zufrieden. An diesem Punkt war die Suche nach den richtigen Worten dann bissl mühsamer als sonst. In solchen Situationen besteht leider immer die Gefahr, dass man sich aus Zachheit mit irgendeinem mittelmäßigen Scheiß zufrieden gibt, was wir aber zum Glück nicht getan haben. Mit dem Ergebnis sind jetzt alle zufrieden, die vielen philosophischen Abhandlungen zu dritt am Kamin haben sich also doch irgendwo ausgezahlt.

Das „Wiener“-Video ist im 5. Bezirk im Grätzl zwischen Reinprechtsdorfer Straße und Gürtel entstanden. Was war der Gedanke dahinter? Wolltet ihr eine besonders graue, triste Kulisse schaffen?
Kreiml:
Ja, eigentlich schon. Wir sind dagesessen und haben uns auf die Idee geeinigt, dass wir gar nicht viel vorkommen, sondern eher die Stimmung sprechen lassen, die der Beat hergibt. Und da hat dieses Grätzl vom Flavour her einfach gut gepasst. Für einen Innenbezirk ist der Fünfte speziell, ganz anders als beispielsweise der 4., 6. oder 7. Bezirk. Rauer und halt nicht so rausgeputzt. Du könntest glauben, dass du außerhalb des Gürtels bist.

Vor allem in den Innenbezirken scheinen urige Wirtshäuser zunehmend glatten, zeitgemäßeren Lokalen zu weichen. Seht ihr mit dem fortschreitenden Sterben der „originalen“ Beisln ein Stück Wien in Gefahr?
Samurai: Wenn es wirklich so sein sollte, wäre ich schwer betroffen. Sicher gibt es ein paar nicht mehr, aber dafür macht ein anderes auf. Solange die Leute saufen, wird’s Beisln geben. Ich denke da eher an die Kaffeehäuser, in die fast nur noch Touristen gehen. Die Kaffeehausliteraten sind eh schon längst ausgestorben. Die traditionellen Kaffeehäuser sind ja in gewisser Weise Museen. Aber von den Tschocherln und Beisln zum Saufen gibt es noch genug. Selbst wenn du nicht danach suchst, findest du oft eines.
Kreiml: Denke ich mir auch. Die Beisln, in die ich gehe, sind meistens recht gut besucht. Und die halten sich eh.
Samurai: Ja, weil du hingehst…

Inwieweit fließen Beisl-/Tschocherlbesuche und die dort angetroffenen „Gschdoidn“ als Inspiration in eure Musik ein?
Kreiml: Sicher immer wieder mal, aber es ist keine Konstante, die sich durchzieht. Je nachdem, was dort passiert.
Samurai: Aber meistens passiert ja irgendwas. Ob man sich daran erinnert, ist eine andere Frage. Prinzipiell inspiriert dich alles, was du machst, also sicher auch diese Abende. Man trifft dort immer wieder interessante Leute – wir gehen aber nicht nur deswegen hin (lacht). Aber wir wünschten, es wäre so. Na, eigentlich eh nicht.
Kreiml: Was jetzt?
Samurai: Dass ich saufen gehe, um mich inspirieren zu lassen. Wäre ja traurig. Ich saufe des Saufens wegen.
Kreiml: Ich kann gar nicht sagen, wie viel Beisl in meinen Texten steckt. Das ist schwer einzuordnen, aber natürlich gibt es Gespräche und Leute, die dich auf die eine oder andere Punchline bringen.

Was hat es zum Beispiel mit der „Gitti im Schnitzelhaus“ auf sich? Die kam ja doch schon ein paar mal in euren Texten vor.
Samurai:
Die Gitti ist auf jeden Fall Fame im Schweinehund-Universum.
Kreiml: Bei einem Film über uns hätte sie eine große Rolle.
Samurai: Das macht dann die Jazz Gitti. Lebt die noch?

Kreiml & Samurai InterviewKlar! Die war übrigens selbst mal Lokalbesitzerin. Noch etwas zum Thema: Die Bundesregierung hat ja das generelle Rauchverbot in der Gastronomie kurz vor dem geplanten Inkrafttreten gekippt. Daraufhin hat das Nichtraucherschutz-Volksbegehren „Don’t Smoke“ viel Echo bekommen, einige Lokale haben sich zuletzt eigenständig für einen komplett rauchfreien Betrieb entschieden – etwa das Steman hier. Wie betrachtet ihr diese Situation?
Kreiml:
Diese „Ganz oder gar nicht“-Bevormundung macht es halt schwierig. Ich fänd’s auf jeden Fall zach, wenn man nicht mehr in eine verrauchte Hütte gehen kann, wenn man Bock darauf hat – wo man 20 Tschick raucht, Bier trinkt und wie ein Aschenbecher riecht.
Samurai: Man muss sagen, dass es im internationalen Vergleich sehr rückschrittlich ist. Wenn ich kann, rauche ich, weil ich halt ein Raucher bin. Aber im Endeffekt würde es mich auch nicht stören, wenn sie es verbieten. Gerade im Sinne der Gesundheit wäre es natürlich nicht schlecht. Außerhalb kann man eh rauchen, wo man will. Und im Wirtshaus, wo Kellner und Nichtraucher sind, einigst du dich darauf. Ist für mich okay. Theoretisch wollen die meisten Raucher eh irgendwann einmal damit aufhören, wenn sie sich irgendwie noch selber gspian.
Kreiml: Eh. Aber wenn das so komplett wegfällt, fänd‘ ich es schwierig.

Also ist der Schweinehund eher gegen ein generelles Rauchverbot?
Samurai:
Es sollte eine einheitliche, überlegte Linie gefahren werden. Natürlich gibt’s Traditionen und Gepflogenheiten – man sauft und raucht halt. In Brasilien kannst du zum Beispiel nirgendwo rauchen. Die haben weiß Gott andere Probleme, aber sie haben den Scheiß innerhalb kürzester Zeit umgesetzt und heute ist das selbstverständlich. Hier wird’s halt zum Riesenproblem hochstilisiert – entweder total oder gar nicht. Totalitärer Staat gegen Freiheitsbefürworter, keine Ahnung. Wenn man sagt, okay, im Sinne der Gesundheit darfst du in den Lokalen nicht mehr rauchen, wird in zwei Jahren keine Sau mehr drüber reden. Auch ein Kettenraucher wird damit leben können – wahrscheinlich sogar länger.

Kreiml & Samurai InterviewKreiml, du hast auf „Wiener“ am Beispiel des Lueger-Denkmals die auf die Stadt bezogene Zeile gerappt: Oft wenn die Fassade foit, siagt ma no des Hakenkreuz“ – welche weiteren Orte oder Institutionen kommen dir dabei in den Sinn? Oder war das mehr auf Personen bezogen?
Kreiml: Das trifft auf jeden Fall noch auf verschiedenste Baustellen zu. Man kann die Line auf sehr viele Institutionen und natürlich auch Menschen beziehen, alleine diese „Ich bin eh nicht rechts, aber…“-Mentalität. Mit dem Aber fällt die Fassade. Du kannst die Zeile genauso auf den Polizeiapparat beziehen. Oder den Versuch von rechten Politikern, zunehmend salonfähig zu werden. Die sich tarnen und chamäleonmäßig auftreten, um Wähler aus der Mitte zu fischen.
Samurai: Wie oft hört man, dass Wien rot ist? Sicher ist das so, aber es schließt nicht aus, dass genug Leute rechts bis rechtsextrem sind. Simmering ist blau. Man kann in Wien froh sein, dass dieses Gedankengut keine Mehrheit hat, es ist halt trotzdem in vielen Köpfen drin. Die Line ist vielseitig und verdichtet das, was Realität ist. Auch wenn Wien zum Glück noch rot ist.

Kreiml, du warst vor der Nationalratswahl beim von 05 initiierten Protesttrack „Wer schweigt stimmt zu“ vertreten – und hast mit „Ich scheiß dir ins Geilomobil“ gegen Sebastian Kurz geschossen. Der VSStÖ hat daraufhin Sticker mit der Line in Umlauf gebracht. Hat man dich um Erlaubnis gefragt?
Kreiml: Nein, haben sie nicht. Mir wurde erst im Nachhinein gesagt, dass sie die Sticker gemacht haben und ich habe mich dann eh darüber gefreut. Klar, vorher Fragen wär‘ leiwand gewesen, aber es passt schon.

Wisst ihr, wie es mit 05 weitergeht? Nach der Wahl scheint die Initiative ja schnell eingeschlafen zu sein…
Kreiml:
Ich weiß nichts. Das ist halt immer das Problem bei solchen Sachen – der Track kommt raus, dann geht die Wahl so aus und dann ist es vorbei. Wichtig wäre es auf jeden Fall. Ich denke, es wäre jetzt sogar noch notwendiger als davor. Aber es muss sich jemand finden, der die gesamte Organisation übernimmt und das ist halt schwierig.
Samurai: Naja, vielleicht kommt eh noch was. Es geht bei solchen Wahltracks ja um ein punktuelles Ereignis und darum, Leute zu motivieren, die sonst vielleicht nicht zur Wahl gehen. Und somit haben sie den Zweck erfüllt.
Kreiml: Eh. Man hat ja in der Vergangenheit schon gesehen, wie schlecht solche Tracks werden können. Und bevor es musikalisch richtig whack ist, ist es besser, dass es gar nicht existiert. Deshalb war mir wichtig, dass ich den Beat cool finde und den anderen Rappern vertrauen kann, dass sie sich für einen leiwanden Part reinhängen. Es verstärkt die Aussage ja nochmal, wenn der Track fett ist. Das war das Kriterium dafür, dass ich mitmache.

Samurai, könntest du dir vorstellen, künftig auch bei derartigen Projekten mitzumachen?
Samurai: Ja sicher, is‘ ja a leiwande Gschicht!

Ihr seid ja battleaffin, das geht über Punchlines in den Tracks hinaus. Samurai, du hast früher öfters bei Freestyle-Battles mitgemacht, Kreiml, du verfolgst seit einiger Zeit DLTLLY und die deutschsprachige A-capella-Szene. Ist es für euch denkbar, (wieder) im Battlebereich aktiv zu werden?
Kreiml:
Im Moment eher nicht. Es taugt mir mehr, Texte für Tracks zu schreiben, sie aufzunehmen und live zu spielen. Aber ich schaue es mir gerne wie eine Serie an und habe großen Respekt vor den Leuten, die in diesem Paralleluniversum unterwegs sind.
Samurai: Alleine der Zeitaufwand, den du reinstecken musst, spricht dagegen. Wenn du aktiv in so einer Liga mitspielen willst und regelmäßig Battles machst, frisst das ja fast deine ganze Zeit auf – und vielleicht auch die Kreativität. Das steht für uns im Moment nicht dafür. Und ich habe gerade auch nicht so den Bock drauf.
Kreiml: Rap ist für uns schon, wenn wir Texte schreiben oder Beats machen, eine Zwangsneurose und ein Hirnfick, der uns den ganzen Alltag begleitet. Das muss nicht unbedingt noch stärker werden – und dieser Hirnfick ist beim Battlen wahrscheinlich noch ärger. Jetzt, wo wir das mit der Musik intensiver verfolgen, ist mir das zu stressig.
Samurai: Voll, dann ist dein Hirn nur damit beschäftigt und noch dazu in einer Art und Weise, die nicht unbedingt positiv ist. Ich schaue es mir aber auch gerne an. Freestyle-Battles habe ich nie mit dem Ernst betrieben, den es meines Erachtens dazu braucht. Ich bin reingegangen und habe mir gedacht: ‚Heut find ich’s lustig.‘ Ich bin dann eh nicht immer eingefahren, aber um es ernsthaft zu betreiben, muss man mehr Zeit investieren, sich Gedanken machen und dafür ist der Schweinehund wieder zu zach.

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Apropos Zachheit: Die Wienzeile-Ära liegt mittlerweile einige Jahre und drei Schweinehund-Alben zurück. Eine Reunion ist nicht mehr realistisch, oder? Auch, weil die anderen nicht mehr rappen…
Samurai:
Wer weiß.
Kreiml: Sag niemals nie, aber geplant ist derzeit nichts. Wir hängen aber alle immer wieder miteinander ab. Wienzeile steht und fällt nicht mit Rap, es ist eine kleine Familie. Im Moment machen wir halt eher zu zweit unser Ding, das hat sich seit dem ersten „Schweinehund„-Album nicht geändert. Es ist auch ein natürlicher Prozess. Jeder lebt sein Leben, hat seinen Beruf. Aber Johnny arbeitet auf jeden Fall an einer EP, die wird kommen.

Die hat er doch schon vor gefühlt fünf Jahren angekündigt…
Samurai:
Echt? (lacht) Aber jetzt steht’s hier schwarz auf weiß. Es wird Takeover!

Abschlussfrage: Im Fußball teilt ihr euch bekanntlich in zwei Lager – Samurai ist ein Grüner, Kreiml ein Veilchen. Geht ihr noch regelmäßig zu den Matches?
Kreiml:
Wenn es sich zeitlich ausgeht, schaue ich, dass ich es zumindest auf alle Heimspiele schaffe. Geht sich aber natürlich auch nicht immer aus.
Samurai: Ich bin allgemein eher selten im Stadion – kein Respekt für mich (lacht). Es gab eine relativ kurze Zeit, in der ich öfters live dabei war. Aber da bin ich auch am liebsten auswärts mitgefahren, das bringt im Normalfall noch mehr Spannung mit sich. Im Endeffekt schaue ich mir den Hundskick aber eh jede Woche im Fernsehen an und kriege zumindest mit, was passiert. Bei meinem letzten Stadionbesuch habe ich meinen Opa mitzaht und er war das erste Mal im neuen Stadion und es hat ihm voll getaugt.

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