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Jugo Ürdens

Jugo Ürdens fährt „Yugo“ // EP + Video

Jugo Ürdens

Liebesbekundungen an mehr oder weniger kultige Autos gab es bereits generationsübergreifend in österreichischen Rap-Gefilden. Doch weder der 1995 von der Fünfhaus Posse gehuldigte „Golf“ noch der vergangenen Sommer von Jamin gepreiste „Civic“-Silberpfeil können in puncto Kultfaktor mit dem „Yugo“ von Jugo Ürdens mithalten. Am Balkan ist das vor allem in den 1980er- und 90er-Jahren produzierte Kleinstwagenmodell der serbischen Automarke Zastava als günstige, aber eben auch richtig klapprige Tschesn verschrien.

Nun hat der Wiener Rapper mit mazedonischen Wurzeln dem „Yugo“ gleich eine vier Tracks starke EP gewidmet. Dieser kommt besonders im gleichmamigen Titeltrack zur Geltung: Jugo Ürdens bringt einige schlagkräftige Argumente dafür, die schneidige 45-PS-Kraxn den Upper-Class-Modellen von Mercedes, BMW und Co vorzuziehen. Ebenfalls überzeugen können der unter dem Alias jue produzierte Beat sowie das mit etlichen Prachtexemplaren in diversen Farben versehene, teilweise in Skopje entstandene Video von SOMLOI.

Kürzlich hat auch sein Futuresfuture-Homie und Mitbewohner EINFACHSO einen neuen Track veröffentlicht: Anlässlich des 180-Grad-Wechsels der Ex-Grünen-Chefin Eva Glawischnig zum heimischen Glücksspielkonzern Novomatic äußert sich der Rapper im Track „Gib mir mehr“ auf einem catchig-technoiden Beat von Vienca kritisch zur Spielsucht sowie zu aufgestellten Spielautomaten, die diese begünstigen.

 

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