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Geht im Rap die Spielsucht um?

Quelle: Pixabay

Glücksspiele können süchtig machen – für viele Menschen ist diese Tatsache ein großes Problem. Zum einen stehen diese Spiele für tolle Unterhaltung und eine Chance auf große Gewinne. Zusammen sorgt das für einen ganz besonderen Nervenkitzel. Wer aber süchtig nach Glücksspielen geworden ist, will sich vor allem die riesigen Jackpots sichern, um das Adrenalin zu spüren und den einen großen Coup zu landen. Damit man keine Probleme mit einem Suchtverhalten bekommt, sind deshalb strenge Limits sehr wichtig, zudem sollten die Einsätze allein aus dem Budget für Unterhaltung stammen.

Wer sich für beste Online Casinos mit Auszahlung interessiert, kann dort zudem oft Gutschriften auf Einzahlungen oder andere Aktionen nutzen, um das eigene Guthaben zu vergrößern.Die Auszahlungsrate, manchmal auch als Ausschüttungsquote bezeichnet, berechnet sich langfristig in dem man die Einzahlungssumme durch die Auszahlungssumme teilt. Dadurch lassen sich einige zusätzliche Einsätze vornehmen, sodass die Chancen auf einen Gewinn größer werden. Leider sind aber nicht alle Nutzer von Glücksspielen so interessiert an diesem Thema. Selbst bei großen Stars aus dem Rap und bei anderen Musikern zeigen sich immer häufiger Probleme mit einer Sucht nach dem Glücksspiel.

Rapper Nelly am Pokertisch

Cornell Iral Haynes Jr., der sicher besser unter dem Künstlernamen Nelly bekannt ist, ist vor allem als Rapper aktiv und schon seit dem Jahr 2000 sehr erfolgreich. Seine Single „Ride With Me“ war ein Hit, der es in vielen Ländern in die Top Ten schaffte, danach folgten eine ganze Reihe von anderen Songs, mit denen er ebenfalls großen Erfolg hatte. Darüber hinaus unterstützt er eine wohltätige Organisation, ein Energydrink mit dem schönen Namen „Pimp Juice“ wird auch noch von einem Unternehmen produziert, das ihm gehört. Das alles ist jedoch scheinbar nicht genug. An Pokertischen wird Nelly nämlich ebenfalls regelmäßig fotografiert, 2007 war er sogar Teilnehmer beim Main Event in der World Series of Poker. Zuletzt erzielte er aber meist nur kleine Gewinne, wobei es keine exakten Details zu seinen Einsätzen gab. Eine große Einnahmequelle ist Poker für ihn jedoch ganz bestimmt nicht.

Pech bei Wetten für 50 Cent

Verluste bei einer anderen Form von Glücksspielen hat der Rapper 50 Cent schon oft verzeichnet. Er soll zum Beispiel bei einem Kampf in Las Vegas eine Million Dollar auf den Boxer Floyd Mayweather gesetzt haben, der damals gegen Oscar de la Hoya im Ring stand. Nach einem anderen Boxkampf im Jahr 2014 verlangte Rapper Webbie die gleiche Summe von 50 Cent. Laut seiner Aussage hatten sich beide Musiker vor der Veranstaltung getroffen und auf den Sieger gewettet. Dafür hatte eine Wette in Höhe von 500.000 US-Dollar auf die New York Giants zwei Jahre zuvor einen ordentlichen Gewinn gebracht, da die Footballmannschaft ihr Spiel gegen die San Francisco 49ers gewann. Insgesamt zeigen solche Summen allerdings, dass 50 Cent durchaus ein Problem mit dieser Form des Glücksspiels hat, die bei ihm ebenfalls nicht unbedingt für stabile Einnahmen sorgt.

Weitere Beispiele aus der Musikbranche

Neben den beiden Rappern gibt es noch viele weitere Musiker, darunter einige echte Stars, die mit ganz verschiedenen Formen von Glücksspielen Probleme haben und damit immer wieder für Schlagzeilen sorgen. Gladys Knight, eine der populärsten Soulsängerinnen, ist dafür ein gutes Beispiel. Sie hat es dank einer Selbsthilfegruppe immerhin geschafft, von ihrer früheren Sucht nach Glücksspielen loszukommen. Bei Jay Z ist das hingegen ganz anders. Der Rapper gehört zwar zu den größten Stars der Szene, verspielt aber immer wieder viel Geld beim Poker oder beim Blackjack. Allein 500.000 Dollar soll ihn eine einzige Pokerhand bei einem Trip nach Las Vegas gekostet haben. Derartige Summen sind für gewöhnliche Besucher von Casinos kaum vorstellbar, für echte Stars unter den Musikern ist es jedoch durchaus möglich, sich so etwas von Zeit zu Zeit zu leisten. Problematisch ist dieses Verhalten trotzdem, auf lange Sicht kann es durchaus gefährlich werden.

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