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Der erste Samstag am Donaufestival

Von allen Tagen des diesjährigen Donaufestivals ist dieser erste Samstag für das Hip Hop/Dubstep/Whatever-affine Volk sicher unverzichtbar. Auch wenn James Blake schon am Donnerstag gespielt hat. Ersten Berichten zufolge waren danach gestandene Männer zu Tränen gerührt. Es soll jedenfalls schön gewesen sein in der Kremser Minoritenkirche.

Aber der Samstag hat eben im Package mehr zu bieten. Eine kurze Vorschau:

Gonjasufi spielt. Und dass er sogar seine Band mitbringt, hat sicher eine Menge Leute vom Fixie-Fahrrad gehaut. Vermutlich zurecht. So in etwa könnte sich das anhören:

Gonjasufi ist sicher das Highlight des Abends. Aber auch seine beiden „Sidekicks“ sind große Nummern: Hudson Mohawke ist einer davon. Obwohl er schon zumindest in Wien und Graz zu Gast war, wird seine Show nicht zu verpassen sein.

Diplo wird eine bewegte Woche hinter sich haben. Am Dienstag war er ja im Boiler Room zu Gast. Dort hat er blunznfett nicht nur eine Dreiviertelstunde überzogen und sich nebenher über seinen Kollegen Jackmaster aus Irland lustig gemacht, der eigentlich Schotte ist. Er hat gegen Ende auch nur noch Hardcore-Dubstep gespielt, was im Cyberspace eine Legion von Hatern auf den Plan gerufen hat. Es war jedenfalls ziemlich unterhaltsam anarcho-Hipster-mässig, Diplo halt. Am Samstag am Donaufestival hat er den letzten Slot des Abends, da kann er dann überziehen so viel er will. Hier der Mann in voller Pracht und nüchtern:

Nachberichte dann am späten Sonntag.

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