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Dark Matters des Moses Boyd // News

Mit „Dark Matter“ veröffentlicht der Londoner Jazz-Schlagzeuger, Produzent und Komponist Moses Boyd sein erstes Solo-Album. Es ist ein Album mit düsterem und experimentellem Sound, der von einem wilden Jazz-Schlagzeug getragen wird, dass sich mit Elementen aus Metal, Breaks und Electronica mischt.

„Dark Matter“ folgt auf das 2018 erschienene Album „Displaced Diaspora“, welches hauptsächlich aus Stücken aus den Anfängen Moses‘ Jazz-Karriere in London besteht und sich durch die zahlreichen Kollaborationen auszeichnet. Auf seinem neuen Album „Dark Matter“ steht Moses das erste Mal im Mittelpunkt, sowohl als Bandleader als auch als Produzent. Trotzdem sind auch auf dem Soloalbum bekannte Features aus der Vergangenheit Moses‘ – wie Obongjayar & Klein – sowie Berühmtheiten der Londoner Jazzszene zu finden. So zum Beispiel Nubya Garcia und Gary Crosby.

In dem Projekt zeigt sich Boyds stetige Weiterentwicklung. Sowohl als Komponist, als auch als Produzent und Jazzschlagzeuger wächst sein Talent zunehmend und auf „Dark Matter“ stellt er dies unter Beweis. Das Album ist außerdem ein Beleg dafür, dass eine seiner ausgewöhnlichsten Fähigkeiten ist, Jazz mit neuen, zeitgenössischen Einflüssen zu verbinden und damit ein Gesamtbild zu schaffen, dass Jazz in seiner modernsten Form zeigt. Die Arbeit an „Dark Matter“ begann bereits im Jahr 2017 und folgte einem experimentellen Ansatz. Während der Entstehung des Albums, reiste Moses Boyd gerade durch Südafrika. Auf seiner Reise nahm er verschiedene Samples und Rhythmen auf, jammte in den Studios von befreundeten Künstlern und Künstlerinnen und sammelte Inspiration für seine kommende Kreation.

“Es gab keinen Druck und keine Erwartung auf irgendetwas. Es gab keine unmittelbare Notwendigkeit, irgendetwas zu tun, also war ich wirklich frei. Eine sehr befreiende Erfahrung. Es ist eine sehr durchproduzierte Platte. Viele verschiedene Sounds, Setups, Orte und Musik, die von verschiedenen Orten und Sessions stammen, aber ich habe das Gefühl, dass es sich letztendlich so anhört, als wäre ich ein Produzent, der auch Jazz spielt”

Moses Boyd

„Dark Matter“ ist ein Album, dass Moses sowohl als Produzent, als auch als Musiker verewigt. Es traut sich mehrere Musiktraditionen zu vermischen und in Jazzmanier etwas Neues zu schaffen, dass sich nicht auf ein Genre festlegen lässt. Grime und Afrobeats, mixen sich mit Clubrythmen des Londoner Untergrunds und der freien Improvisation, Kreativität und Kollaboration des Jazz.

DARK MATTERS zu reinhören

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