Capo tanzt mit den Toten // Video

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Den Azzlack zieht es aus der Offenbacher Hood wieder zurück nach Las Vegas. Capo sitzt hackedicht am Lenkrad und versucht, die Sorgen zu vergessen. Für den nachdenklichen Track bastelt ein vierköpfiges Produzenten-Team bestehend aus BexSOTTVeteran und ZEEKO den passenden Sound: düstere Atmosphäre und dramatische Klavier-Töne. Lyrisch lehnt Capo sich an Goethes gleichnamige Ballade an, visualisiert wird der Track mit Rausch-und Rotlicht-Impressionen. Ganz nach dem Motto: „Alles auf Rot“.

Die knapp vier Jahre andauernde Auszeit hat sich gelohnt, denn der Bruder von Haftbefehl hat sich in seiner Künstlerperson zurechtgefunden. Mit seinem Debüt bewegte er sich vom 2011-Straßensound zu stärkeren Pop-Elementen und hat nun die goldene Mitte gefunden. Wie gut es bei der Masse ankam, zeigte sich mit der Chart-Platzierung – „Alles auf Rot“ landete auf Nummer 4, ein durchaus großer Unterschied zu „Hallo Monaco“, welches im Vergleich den 21. Platz einnahm.

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