BIBIZA sieht gold // Video

Bereits mit 13 Jahren hat BIBIZA begonnen, in seinem Zimmer Beats zu bauen und zu rappen. Weil die Eltern und Nachbarn irgendwann ein Problem mit dröhnenden Bässen hatten, ist der Rapper aus 1060 mit seinem Studio in den Keller gezogen. „Dort gibt es viel Platz, laute Boxen, eine Booth, einen Toaster und natürlich ein Mic. Alles, was man halt so braucht“, sagt Bibiza gegenüber The Message. Ebenda sind auch Beat, Text und Video zu den neuen Produktionen mit seinen Kollegen von KEINPLAN und NEFFE entstanden.

Derzeit ist der 18-Jährige als Zivildiener beim Samariterbund, die Freizeit gehört trotzdem der Musik. „Alles, was anliegt, wird vertextet und vertont“, sagt BIBIZA, „Style ist mir sehr wichtig, aber ich bin nicht der Rapper, der sich mit irgendwelchen obligaten HipHop-Marken, Mannerschnitten oder vielleicht Topfengolatschen von der Aida schmückt. Ich finde es zwar lustig und cool, wie andere das machen, will aber einfach Texte schreiben, die ich wirklich fühle und die für mich auch Sinn ergeben. Bisschen flexen geht aber immer.“ Für das Video zu „Weiter“ posieren die „Kellerkinder“, wie sie sich selbst bezeichnen,  vor goldenen und silbernen Rettungsdecken, die angeblich nicht alle vom Samartierband gefladert seien.  „Immer weiter nach vorne, nur nicht stehen bleiben“, lautet BIBIBZAs Devise im neuen Jahr. Als Nächstes ist eine EP namens „COPYPASTE“ geplant.

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