Aesop Rocks künstlerische Unfallversorgung: „Rings“ // Video

Aesop Rock

Drei Jahre nach „Skelethon“ veröffentlicht Wort-Akrobat Aesop Rock am 29. April mit „The Impossible Kid“ ein neues Solo-Album. Beeinflusst wurde die Arbeit an „The Impossible Kid“ vom Tod eines engen Freundes, was Aesop Rock dazu bewegte, der Großstadt San Francisco zu entfliehen und einige Zeit in einer Hütte im Wald zu verbringen. Dort wurde am Album, das erneut gänzlich eigene Produktionen aufweist, gearbeitet. Langjährigen Fans wird bereits bei der ersten Single „Rings“ auffallen, dass Aesop sich ungewöhnlich verständlich zeigt. Dieser lyrische Weg wird auch am Album eingeschlagen, welches deutlich persönlichere Zeilen als in den bisherigen Veröffentlichungen beinhalten soll. Auf Facebook äußerte sich Aesop Rock über „Rings“ mit den Worten: „Rings reflects on my failure as a visual artist, and some of the regret I’ve experienced in regards to not pursuing it further.“ Im Track spiegelt sich diese Stimmung in Zeilen wie „Used to paint/Hard to admit that I „used“ to paint/Natural light on a human face/Stenciled fire on his roommate’s bass/It was blooming Addition“ wider. Für das dazugehörige Video ließ der Rhymesayers-Rapper der Kreativität seines Video-Regisseurs Rob Shaw freien Lauf, der die Thematik des Songs mit allerhand skurriler Bilder umsetzte.

Cover von „The Impossible Kid“, gestaltet von Alex Pardee:

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