Smino und seine Anita // Video

Smino zelebriert „some black love shit“ in seinem Video zu „Anita“.

Turn up the vala-yume
This feel like hallelu-jah

Wem Smino noch kein Begriff ist, dem wird er es bald sein. Der Erfolg des aus St. Louis stammenden Künstlers scheint nämlich vorprogrammiert: Er ist schlicht und einfach „too good to be slept on“ (kann mal endlich wer einen deutschen Begriff für „sleeping on somebody/something“ erfinden?). Allein dieser Track – und die erste Videoauskopplung zu seinem Debüt-Album „blkswn“ ist wie der Großteil des Albums  ein absolutes Meisterwerk. Das Konzept zieht sich durch die gesamte Platte: smoothe Beats, halb-gesungene und halb-gerappte Texte. Die Ähnlichkeit mit Chance The Rapper ist nicht zu überhören, die Smoothness und Wärme seines Sounds jedoch auch nicht. Die eroberte Anita spielt im Clip seine Kollegin und tatsächliches Herzblatt Jean Deaux (ihr Feature-Part auf „Healer“ von Mick Jenkins, eine der besten weiblichen Rap-Strophen imho). Diese hat für das Video, das eine direkte Weiterführung des Single-Covers und vom „8Ball“-Spielen mit ihrem Schatz inspiriert ist, auch Regie geführt.

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