Für eine neue Generation an Backpack-Rappern // Advertorial

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Ein Prototyp des JukeBag

Es gibt natürlich die Möglichkeit, das ganze Equipment zum Musikmachen mit sich herumzuschleppen, sollte man mal spontan bei einem Open-Air auftreten oder einfach nur mit Freunden im Sommer im Park ein wenig beatboxen wollen. Dass dies jedoch unglaublich umständlich ist, braucht man wohl nicht extra zu erwähnen. Das haben sich auch zwei Wiener HipHop-Begeisterte gedacht, und den Prototypen eines Rucksacks entwickelt, der einen Lautsprecher integriert hat: das JukeBag.

Unsere Idee war, Musik tragbar und in guter Qualität verfügbar zu machen, nämlich auch in Situationen, in denen man sonst keinen Lautsprecher dabei hat„, erklärt Felix Müllner die Intention hinter dem doch sehr aufwändigen Projekt. Die erste Idee zum JukeBag kam ihm schon in der Schule, als er im Fach Produktdesign einen Lautsprecher in einem alten Mistkübel integrieren musste. „Was dem Mistkübel allerdings fehlte: Er war nur schwer zu transportieren. Und genau das ist der große Vorteil des JukeBag„, erläutert der Wirtschaftsingenieur weiter. So hat er am Prototypen gebastelt und diesen von einem Grafikdesigner, seinem Freund Raphael Friedlmayer, gestalten lassen.

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Besonders stolz sind die beiden Produktentwickler auf den Sound, das geringe Gewicht und den dafür großen Stauruam des Rucksacks. Über ein Aux-Kabel kann Musik abgespielt werden, zusätzlich sorgen zwei Mikrofone, die an den Lautsprecher angesteckt werden können, dafür, dass man auch selbst musizieren kann. Trotzdem wollen Müllner und Friedlmayer das JukeBag weiterentwicklen.

IMG_7990Da wir selbst Beatboxer und somit sehr eng mit der österreichischen Beatboxerszene verbunden sind, soll das JukeBag auch ein Mittel sein, um die Beatbox- und Streetart-Szene und deren Künstler zu fördern„, sagt Grafikdesigner Friedlmayer. Es sei außerdem eine Funktion geplant, die den sozialen Aspekt von JukeBag noch mehr fördern soll: Wenn man mehrere JukeBags verbindet, wird synchronisiert Musik abgespielt und so ein Surround-Sound geschaffen.

Der Großteil unseres vierköpfigen Teams besteht aus Beatboxern, wir haben außerdem einen sehr guten Draht zur Szene. Wir haben das Produkt schon testen lassen, das Feedback der Musiker war überwiegend positiv. Ein Mikro mit Verstärker und ein Lautsprecher sind das Instrument eines Beatboxers. Und dieses Instrument machen wir tragbar„, verweist Müllner auf die überaus positiven Rückmeldungen seiner Musikerfreunde. So haben zum Beispiel die Chakrabreaker beim heurigen Frequency-Festival das JukeBag für ihren Auftritt verwendet.

Das JukeBag wird voraussichtlich 350 Euro kosten. Derzeit ist eine Kleinserie von zehn JukeBags in Arbeit, die für Feedback und Testrunden verwendet werden. Von denen wird wahrscheinlich eines über ein Gewinnspiel verlost, nächstes Jahr soll eine  Crowdfunding-Kampagne folgen.

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