Curly und sein Affe haben „Munchies“ // Video

Curly by Hendrik Altmeyer
Curly by Hendrik Altmeyer

Warum Berlin so großartig ist? Wenn es nach Curly geht, vor allem wegen seiner gigantischen Auswahl an gutem Essen. Mit „Munchies“ droppt der Feinschmecker, ehemals noch mit einem „Man“ im Namen, den zweiten Vorboten zu seinem gleichnamigen Album. Dieses erscheint Mitte Februar und wird sich mit dem Wesentlichen des Lebens beschäftigen: dem Essen und der Liebe zum Essen.

Der Mann mit der auffälligen Frisur macht nämlich das, was er am besten kann: Stark von Cannabisprodukten beeinflussten Rap, der sich puristischen Grenzziehungen zwischen Old- und Newschool verweigert. Die Liebeserkärung ans Essbare erinnert an „Fuck That’s Delicious“ mit Action Bronson – dem steht Curly fachmännisch aber mit „Snackchat“ in nichts nach. Der Affe, den Curly offenbar als Spiegelung seiner selbst versteht, scheint seinen Spaß gehabt zu haben – auch wenn das Menü nicht unbedingt Affen-typisch ist und Tierschützern sicher schlecht wird beim Zusehen. Wie man auch zur Lifestyle-fokussierten Themenwahl des Lockenkopfs zwischen Kiffen, gut Essen und Erste-Welt-Problemen stehen mag – Appetit auf das Album hat er gemacht. Mahlzeit!

Curly hat uns in diesem Sinne noch seine Top 5 Snacks verraten:

Saure Zungen
Bacon-Cheese Burger
Flamin‘ Hot Crunchy Cheetos
Baby Back Rips
Oreo Milchshake

„Aber wenn ich in Wien bin, geht nix über ein original Wiener Schnitzel.“ – Curly

Das Album „Munchies“ erscheint am 17. Februar 2017.

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