Beatshizzle (November/16) // Beats & Instrumentals

Beatshizzle November // The Message
Beat-Rodeo: Eine kleine Auswahl der im November erschienenen Releases

In dieser Reihe widmen wir uns monatlich den neuen Releases der Beat- und Instrumental-Szene. Das Meer an großartigen Beats wird von Tag zu Tag größer und nur die wenigsten Produzenten erhalten gerechtfertigte Credits. Darüber hinaus gibt es regelmäßige Instrumentalreihen – viele der Projekte gehen allerdings in der Flut an Releases einfach unter und werden nicht mit einem eigenen Artikel gewürdigt. Dennoch sind sie relevant genug, um ihnen eine Plattform zu bieten.

Mosch – Seven The Center

Nach seinem „Troposhere“-Album 2015 meldet sich der Tiroler Produzent von Duzz Down San mit neuen Klängen zurück. Diesmal ganz ohne The Unused Word, welche auf dem letzen Album stark vertreten war, dafür aber mit gewohnt verträumten Sound – experimentell, verspielt und detailliert. Jede Facette der Songs wurde gut durchdacht und so entpuppt das Release sich als rundes und schönes Instrumental-Werk aus Österreich. – edHardygirl14

Werd – The Path

Nach jahrelanger Arbeit vor allem hinter den Kulissen von unter anderem Aggro Berlin oder seinem eigenen Label Long Lost Relative veröffentlichte Werd dieser Tage sein erstes Soloalbum. Und das Warten hat sich gelohnt: „The Path“ ist die instrumentale Selbstverwirklichung, die er in seinen anderen Projekten womöglich oft zurückstecken musste. Zehn Tracks, die das Innenleben von Werd skizzieren, analog und selbst eingespielt – keine Musik für den Club, sondern für die anstehenden dunklen Winternächte. Weitere Infos gibt’s in unserem Interview. Werd up! – Simon Huber

tikOgO – Agua

Wieder grüßt uns diesen Monat ein Quasi-Neueinsteiger im Beattapedschungel – diesmal aus Berlin und dem Umfeld von Long Lost Relative und dem Indie-Label Dezi-Belle. TikOgO präsentiert mit seiner Instrumentalplatte „Agua“ seine Vielfältigkeit und Flexibilität in der HipHop-Szene. Der Berliner Rapper/Produzent/Schlagzeuger/Percussionist mit brasilianischen Wurzeln ist bekannt für seine Leidenschaft, sowie sein hohes Engagement im HipHop-Universum und natürlich seine besondere Verbindung zur Natur. Diese Elemente verbindet TikOgO mit präzisem Fingerspitzengefühl und zaubert uns ein Album, dass sich keiner stilistischen Kategorie unterordnen lässt. „Agua“ wirkt belebend – im wahrsten Sinne des Wortes. 15 Tracks, die mit viel Liebe, Leben und Individualität gekennzeichnet sind. Musikalische Unterstützung bekommt TikOgO aus dem eigenen Freundeskreis von unter anderem Liphe, TrommelTobi und K’Boko. Ein waschechter HipHop-Botschafter, der die wahren Werte der HipHop-Kultur mithilfe seiner Musik nach außen tragen möchte – mit Erfolg! Eine Debütplatte, die persönlicher und kritischer zugleich nicht sein kann. – Adriana Juric

V.A. – Bumm Clack Peace Tape

Ein besonderes Konzept hat sich das Münchner Label Bumm Clack für ihr neues Release ausgedacht: Acht Produzenten, drei Samples – nach Adam Riese macht das zwar eigentlich 24 Beats, Glammerlicious steuert leider aus zeitlichen Gründen nur einen bei. Die restlichen Produzenten – namentlich Grasime, VersOne, Hans Hu$tle, D-Fekt, Mr. Polaroid, Harry Crotch & L One – toben sich jeweils an Samples aus und schaffen dabei ein abwechslungsreiches und gelungenes Gesamtprodukt. „Für uns ging es bei diesem Projekt darum zu verstehen, dass auch Menschen, die eine ähnliche Sozialisation genossen haben, Einflüsse ganz unterschiedlich aufnehmen und umsetzen.– Simon Huber

Lenz & O – VG+

Das zweite Bumm-Clack–Release im November legen kurz vor Monatsende Lenz & O vor. Normalerweise zuständig für die musikalische Untermalung der Crew Kram aus der Ecke veröffentlichen sie mit „VG+“ ihr erstes gemeinsames Beattape. Der Titel sowie die Art der Veröffentlichung (wie der Großteil der Bumm-Clack-Diskographie nur auf Kassette erhältlich) ist ein klarer Appell, physische Tonträger auch dafür zu nutzen, wofür sie gemacht werden – um Musik zu hören und nicht, um sie ein paar Jahre ungeöffnet und unbenutzt verstauben zu lassen oder gewinnbringend zu verkaufen. Abgesehen davon lohnt es sich bei diesem Tape auf jeden Fall, genauer zuzuhören – der Tufu-Remix ist nur das i-Tüpfelchen! – Simon Huber

V.A. – Postpartum

Ein Tape, das sich definitiv von den meisten anderen Compilations abhebt, ist das erste Projekt des frisch gegründeten Labels POSTPARTUM. Abgesehen von den grandiosen Beiträgen der internationalen Gäste (u. a. Spaze Windu, Wilczynski, Fosterbeats, aestethic, MF Eistee, K-Otis, Mr. Backside uvm.), werden alle Einnahmen aus dem digitalen Verkauf bis 17. Dezember an die deutsche Krebshilfe gespendet. Eine Fortsetzung der Compilation ist bereits in Planung. Musikalisch wie menschlich ein unterstützenswetes Projekt! – Simon Huber

FloFilz – Teacup Truble

Nach Brenk Sinatra, Dexter und Suff Daddy befasst sich die vierte Ausgabe der „inflammable Mixtapesessions“ mit dem nicht minder begabten Beatbastler FloFilz. Eine Handvoll Remixe und unreleased Stuff auf 50 Minuten – nicht nur für Beat-Nerds ein Segen. Das auf 100 Stück limitierte Tape-Bundle inklusive Shirt und Tasse kann hier ergattert werden. – edHardygirl14

V.A. – EN FLAH Vol. 2

Die Züricher Crew Le Flah hat sich den Beats verschrieben – bei ihrer monatlichen Veranstaltung „En Flah“ geht es um die große Kunst des Samplings. Alle Beteiligten treffen sich mittags zum Diggen, um danach die Sau aus den Platten zu choppen. Wen das interessiert, der kann zusehen, zuhören und die Musik und das Nerdtum drumherum genießen. In einer Abschlussrunde werden die Beats präsentiert und manche erreichen das Licht der Welt – Volumen 2 iz da. – edHardygirl14

Nugat – Ward 8

Mit seiner dritten EP bewegt sich das erst 19-jährige Multitalent Nugat immer mehr in elektronischen Gefilden und entwickelt nach und nach seinen eigenen unverkennbaren Sound. Nicht nur die Beats, auch analoge Instrumente und Gesang stammen von ihm selbst. Statt der klassischen Rapfeatures von u. a. Goldroger oder Füffi & Pray, wie es noch auf „Beats x Beer x Green“ der Fall war, gibt es einen Beitrag von Cosmo Gang-Member Adi Space. Insgesamt eine starke, wenn auch ein bisschen kurze EP. – Simon Huber

Maniac – Kushnuggets

Turbulente Monate liegen hinter Maniac. Nach dem Erfolg des Albums mit Liquid und der Ankündigung einer gemeinsamen Radiosendung auf PULS, wurden vergangenen Monat einige alte Beats aus dem Archiv gekramt und als „Lost Bangas“ veröffentlicht. Nun folgt bereits das nächste Projekt: „Kushnuggets“ trieft dabei auf allen Ebenen (und keinesfalls im negativen Sinne) vor Kifferästhetik und eignet sich daher nicht nur aufgrund des Artworks für die ein oder andere gemütliche Runde. – Simon Huber

Tall Black Guy – Let’s Take A Trip

Tall Black Guy steht für abwechslungsreiche, melodische Banger, die stark von Jazz und Soul inspiriert sind und gerne mal über fünf Minuten dauern. Kürzlich hat der aus Detroit stammende Produzent sein zweites Album veröffentlicht und dieses auch bei „5 Years of Fear le Funk“ in Wien präsentiert. Einige Featuregäste, etwa der Sänger Miles Bonny, runden die musikalische Reise ab. „This album is all about taking a journey. As simple as that. Be it physical, emotional or spiritual. It’s asking and answering personal questions from myself within some of the tracks and also touching on social issues i.e. racism, inequality and privilege.“Simon Nowak

Flitz & Suppe – The Gradual Immersion

Der Kölner Flitz & Suppe hat trotz häufiger Thematisierung von Faulheit bereits jede Menge dopes Material veröffentlicht und zählt für mich mittlerweile zu den interessantesten Produzenten Deutschlands. Auf einige EPs folgte im Dezember 2015 mit „EXPEDITion Vol. 6: Promenadologie“ der erste Longplayer und nun mit „The Gradual Immersion“ der Nachfolger, diesmal über das Kasetten-affine Label DirtyBeauty. Die jazzig-smoothen Beats eignen sich perfekt zum Zurücklehnen, Entspannen und Tagträumen, verleiten aber trotz ziemlich niedrig angesiedelter BPM-Zahlen gleichzeitig zum Kopfnicken. – Simon Nowak

L2 – All City

Der Produzent L2 aus St. Luis bedient sich gerne der audiovisuellen Sprache der Musik – so ließ er für sein voriges Release „Metro Hustle“ schon die Welt der Untergrund-Bahnen aufleben. Diesmal nimmt er uns mit auf seine instrumentale Reise durch das Gewülst der Stadt. Mit „All City“ gelingt L2 ein weiteres Album voller Liebe zu Jazz-Samples. – edHardygirl14

Diggy MacDirt aka Baba Zart – Sven Liver Chronicles

Diggy MacDirt, eine Hälfte von BAF, holt sein Alter Ego Sven Liver aus dem Keller und mit ihm einen Haufen Beats, die dort so rumliegen. „Sven Liver Chronicles“ ist eine Ansammlung an Beatskizzen, mal mehr, mal weniger arrangiert und mit reizenden Namen wie „Riechst an meim Sack“. Auch ein alter Part von Baba Zart ist wieder aufgetaucht. „Er hält es irgendwie unten, doch dreht es auf und zeigt nur eine kleine Chronic seines Hustles from then bis jetzt.– Simon Huber

Made in M & Smuv – Nest

Ohne wirkliche Hoch- oder Tiefpunkte schaffen die „Two Owls“ Made in M & Smuv von c o t a mit „Nest“ ein in sich geschlossenes Album mit dopen Beats und Gastbeiträgen von FloFilz & Wun Two. Nicht zu aufregend, aber unendlich entspannend für den wohlverdienten Feierabend. – Simon Huber

Wūsh – For her

In einer nicht näher bekannten Stadt in Deutschland begann wūsh vor etwa zwei Jahren, sich an seiner SP404 auszutoben, diesen Monat erschien das Debütalbum „for her“ über vinyl-digital, die wieder hervorragende Arbeit leisten, was Newcomer auf Platten pressen anbelangt. „For her“ ist, wie der Titel sagt, „for someone special, and that special someone in your life„. Das Cover schreit übrigens nach „Cover des Monats“, meiner bescheidenen Meinung nach. – Simon Huber

Hubert Daviz – Another Backstein Invazion Volume 3 & 4

Hubert Daviz ist einer der ungekrönten Könige in der deutschsprachigen Produzentenlandschaft, wie ich finde. Ob die Platten mit Retrogott oder Sylabil Spill & Morlockk Dilemma , das legendäre „Kaseta“ mit Hulk Hodn oder eines seiner Soloprojekte – der Kölner ist ein Garant für smoothe Beats. Nun setzt er zusammen mit dem Label backstein ruˈlɛt seine im April begonnene Reihe „Another Backstein Invazion“ mit den Parts drei und vier fort, die einiges an unveröffentlichtem, namenlosen Material des vergangenen Jahrzehnts sammelt. – Simon Huber

Hentzup – 1993 EP

Straight aus dem Saarbrückener 2zimmergefuege veröffentlicht Hentzup die EP „1993“. Selbst für Fans des Kollektivs wird Hentzup wohl noch kein so großer Begriff sein – weder als Producer noch als offizieller Labelkollege. Kein Wunder, schließlich feiert mit seiner EP den inoffiziell offiziellen Einstieg ins Gefüge und grüßt mit seiner jazzigen Ader erstmals die HipHop-Szene. Die perfekte Zeit, um gedanklich zu versinken. Ganz im 90ies-Stil kann man das Tape auch als Kassette erwerben, die mit 66 Minuten voller nostalgischer Momente aus Hentzups Beatuniversum bepackt ist. Logische Konsequenz: Must-have! – Adriana Juric

Spaze Windu – Früher oder später

Spaze Windu ist in dieser Rubrik schon des Öfteren aufgetaucht, wenn auch nicht mit eigenen Releases, sondern als Teil von Compilations. Das ändert sich nun: Mit „Früher oder später“ veröffentlichte der Bremer mit LoFi- und BoomBap-Affinität kurz vor Ende des Monats ein äußerst gelungenes Album mit Beiträgen von Luk The Dude, Ruven und Marco Zügner, dem Saxophonisten von Relaén. – Simon Huber

Wodoo Woclan – Summer Breeze

Auch wenn der Titel und das Cover nicht unbedingt zur Jahreszeit passen, kann der neueste Joint aus dem Hause Radio Juicy sich sehen lassen: Wodoo Woclan liefert mit „Summer Breeze einen frischen Wind in triste Wintertage – “ a nice escape from your everyday routine„. – Simon Huber

Funky Destination – Funkadelic Stereo Adventures

Cold Busted entwickelt sich zunehmend zu einer wichtigen Plattform für europäische Beatmaker. Nach Releases von Moderator, Boogie Belgique und Poldoore ist kürzlich ein Album von Vladimir Sivc alias Funky Destination über das kalifornische Qualitätslabel erschienen. Der kroatische Multiinstrumentalist lässt auf dem neuen Album seines Retro-Funk-Projektes den Groove der 1970er-Jahre aufleben und liefert darüber hinaus eine Melange aus unterschiedlichen Einflüssen: „Ten blazing tunes that bubble with choppy, wah-wah guitar, swinging drums and percussion, delicious horns and bass lines, and, occasionally, stirring vocals of the soulful persuasion.“ – Simon Nowak

Afternoons in Stereo – Echo Valley

Afternoons in Stereo hat mit „Echo Valley“ sein bereits sechstes Studioalbum über Timewarp Music releast. Es besticht durch ein organisches Klangbild und einen fetten Groove bei vergleichsweise hohen BPM-Zahlen – also vermutlich eher nicht zum Nebenbeihören gemacht. Der kanadische Künstler dazu: „This is an album that offers up a deep musical journey reverberating with colour and motion, one where echoes of the past, present, and future all resound simultaneously. This is a no-punches-pulled exploration of every facet of the Afternoons In Stereo sound, recast and re-examined in a sonic landscape alive with a musical intent rarely heard in modern music.“ – Simon Nowak

 Bluntone – Samskara

Auf „Samskara“ verbindet der aus Budapest stammende Bluntone indische Philosophie mit fetten Basslines. Experimentelle Samples treffen auf Jazz-Elemente und Boombap-Sound.  Die perfekte Hintergrundmusik, um an trüben, kalten Herbsttagen in sich zu gehen und zu reflektieren. – Simon Nowak

Funkonami – Deep into the forest

In einschlägigen Facebookseiten und Szenekreisen erfreute sich das neue Album des Griechen Funkonami „Deep Into The Forest“ hoher Beliebtheit. Zu Recht, wie ich finde, das fünfte Release aus dem Hause Village Live erfüllt alle Erwartungen und ist eins meienr Favoriten des Monats. – Simon Huber

Mels – Tiny Steps

Der Kölner Mels aus der Sektorwestbüdchengang lieferte bislang hauptsächlich Beats für seine Crewkollegen, mit der EP „Tiny Steps“ probiert er sich erstmals auf Solopfaden aus. Auf knackigen fünf Tracks lebt er seine Liebe zum klassischen BoomBap aus – mal schauen, ob er das in Zukunft mehr forcieren wird. – Simon Huber

V.A. – Growth

Schöne Compilation des amerikanischen Labels Dust Era. Auf umfang– und abwechslungsreichen 23 Tracks gibt es Beiträge von verschiedene Labelmembern, darunter auch tomppabeats, der schon des Öfteren in dieser Reihe vertreten war. – Simon Huber

Black-Tokyo Music & Po’safe Beats – The Beat Hoaders Vol. 4:  Spending Daylight

Ein ähnliches Konzept wie bei Bumm Clack verfolgen Black-Tokyo Music & Po’safe Beats seit Längerem, die ihrem neuen Album „Spending Daylight“ bereits die vierte Ausgabe ihrer „The Beat Horders“-Reihe vorweisen. Auch hier tauschen die beiden  US-amerikanischen Produzenten Samples aus und bearbeiten sie unabhängig vom jeweils anderen. Das Ergebnis umfasst 28 Beats aus 14 Samples. Ein bisschen lang, aber definitiv hörenswert. – Simon Huber

Monster Rally – Mystery Cove LP

Mit dem überraschend gedroppten Gratis-Album „Mystery Cove“ liefert Monster Rally kalifornischen Surf-Rock psychedelischer Prägung im Beat-Gewand – ein perfekter Kontrast zum derzeitigen Wetter in Europa. Monster Rally hatte dabei die Intention, einen imaginären Film-Soundtrack zu produzieren. Der Score handelt von einem jungen Liebespaar, das sich auf eine Insel begibt, um dem Alltag zu entfliehen. Bei dieser Hintergrundmusik sollten es aber auch Einsiedler schaffen, abzuschalten. – Simon Nowak

Engelwood – Pastel Beach

Der Produzent aus Wisconsin erfreut sich immer mehr Soundcloud-Fans, was natürlich zum Releasen anregt. Mit „Plastic Beach“ führt er seinen jazzigen und gemütlichen Sound fort und wird von Release zu Release besser. Favorite Song: „La la la“. – edHardygirl14

G.Bonson – Away From The Flow

Wer auf Breakbeats und teils abstrakte Instrumentals mit einigen Flöten-Elementen steht, ist bei G.Bonson richtig. Für The French Touch Connection hat er kürzlich ein interessantes, zwölf Track starkes Album veröffentlicht. – Simon Nowak

King I Divine – Java FM

Der aus Atlanta stammende Producer King I Divine steht gewöhnlich für kompromisslose MPC-Beats mit harten Drums und bezeichnet sich selbst als „boombap beats king“. Auf seinem neuen Projekt „Java FM“ präsentiert er jedoch sanftere, ziemlich smooth klingende Instrumentals. Der Stil liegt ihm offenbar genauso. – Simon Nowak

Harris Cole – Pause

Der junge Produzent Harris Cole hat mit „pause“ eine Sammlung von extrem entspannten, teils elektronisch angehauchten Beats veröffentlicht, für die er sich die Unterstützung von sechs Musiker-Kollegen geholt hat. Straight outta Chicago. – Simon Nowak

baaskaT – Flickshots & Quickscopes

Vor drei Jahren erstmals auf dem YouTube-Channel von Chillhop Records aufgetaucht, veröffentlicht der Belgier baaskaT mit „Flickshots & Quickscopes“ nun auch ein Album über das niederländische Label. Ohne kommerzielle Hintergedanken und mit der simplen als „Fun“ beschriebenen Intention, schafft er damit ein 18 Track starkes Werk mit Jazz- & Fusion-Anleihen, das sich in der umfangreichen Chillhop- Diskographie keineswegs verstecken muss. – Simon Huber

Rhythm Roulette

 



 

Außerdem:

Melodiesinfonie – Unreleased Ja$$ 2012-2013
SPELLWRKS – Transitions
apOmorph – Behind the moon
Gorila – Mosaic
Alejandrito Argeñal – Escombros De Amor
V.A. – Future Relics Vol. 2
j^p^n – [favor]
Kesby – Kronesthesia
Serge-L – Infinity Episode
Patz Beats & Dj Eber – Tellerwäscherbeats
jj – bedtimebeats
Shunug – Pastape
Chopeye – Beats N eats16 Levels – Orange
Mujo情– Collabs
Killnex – Welcome Quintessence
Potelin – Changes / Orchestral Manners
Zagga da Alien – Midnight Leisure
±±DING±± – Step out.
Intalek Uno The Consigliere – The Interpolation of…
Saikei Collective – Saikei Collection Vol. 15
sirisaacnewton – [ desolate landscapes ]
Doomdubberz – Relieftime
Kuddie Fresh – Black N America
emune – Mudita
Josh Hey – Twenty one
Deadpanned – ill.assumptions
Sweet Lew – Sweet Tapes Vol. 1
Ryan Stone – Topaz EP
AuggieMayne – The Holiday Tape
Jonathan Cloud – Welcome To My Agonizing World Of Hope
Blue Canariñho – Eastbound Blue
Fidell – Dirty Loops
Custard – Ghost Station
Grip Grand – All Ages
Oxela – Hidden Tapes 13: 水果
LAYTONWOOHBILL – Braised Pork Rice
Ron B – The Milk Crate Seduction
Tenderlonious – On Flute
AsaBass – Vibrations
V.A. – The Fall of Rome
GalaxyOfGold – The Beginning
Hopkins Lou – Tea and Sea
Mechaharem – PAZ
âtƒ – Golden Pears
Plant Man – Plant Funk Chapter I
j the audiophile – Blaxploitation Friday: Return of the Black Saab
Largo – Atmospheric Entry
Coldash – Bhaktiyoga
Mr Galactus and Justice – The Black Tape
repeat pattern x submerse – so you like pandas

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