“No music video and no film soundtrack . One composition grows with the other.”
Ein Kurzfilm vertont mit Abby Lee Tee‘s Kalimbaklängen: so märchenhaft der Titel schon anmutet, so zauberhaft klingt auch der Sound rund um die geheimnisvolle Geschichte.

Ganz realistisch downloaden kann man sich diese pastellfarbene Klangwelt übrigens hier:

(JG)



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