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	<title>The Message Magazine Online</title>
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	<description>Die Homepage des österreichischen Musikmagazins The Message. Interviews, Reviews, Artikel, Blogs.</description>
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		<title>Ein bisschen Wiener Rap-, und noch mehr Flyergeschichte (ft.: perVers, MAdoppelT, Kamp)</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 15:49:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[brenk]]></category>
		<category><![CDATA[Drum and Bass]]></category>
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		<category><![CDATA[kamp]]></category>
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		<description><![CDATA[Text: Jan Braula, Flyer: DJ Tyldak Archiv, Releases: Eigen-Archiv Der Message Sympathisant und Drum and Bass DJ Tyldak feiert heute sein Geburtstagsfest und hat zu diesem Anlass dem musikinteressierten Publikum in den letzten Wochen selbst viele Geschenke bereitet. Er hat nämlich einen Teil seiner Flyersammlung öffentlich zugänglich gemacht. Bei den rund 200 Stück handelt es sich hauptsächlich um Flyer von Wiener Drum and Bass Parties von 1998 bis 2005, allerdings hatten diese auch stets einen gewissen Hip Hop Bezug, der sich auch häufig durch eine synergetische Teilung in einen Drum and Bass und einen Hip Hop Floor zeigte. Darüber hinaus stellte Tyldak dem Message drei Rap-Flyer aus jener Zeit exklusiv zur Verfügung, doch dazu später&#8230; Im Zeitraum aus dem die meisten Flyer des Archivs stammen, gab es in Wien zahlreiche Veranstaltungsreihen, die sich dezidiert auf Drum and Bass konzentrierten und ihm in der Hauptstadt ihre Stempel aufdrückten. Hierbei seien unter anderem trife.life!, SUB, oder Jungle Fever genannt. Der Drum and Bass Sound selbst wurde wiederum vor allem von britischen Labels wie Renegade Hardware, Moving Shadow oder Underfire Recordings auf Vinyl geprägt. Diese Labels gibt es zwar nicht mehr in dieser Form, sehr wohl aber Leute, die ihre Scheiben aufgehoben haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right"><a href="http://themessage.at/wp-content/uploads/2013/05/Ep-Demi1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-20793" src="http://themessage.at/wp-content/uploads/2013/05/Ep-Demi1.jpg" alt="" width="640" height="245" /></a><em>Text: Jan Braula, Flyer: <a href="http://secure.flickr.com/photos/38847278@N00/" target="_blank">DJ Tyldak Archiv</a>, Releases: Eigen-Archiv</em></p>
<p style="text-align: justify">Der Message Sympathisant und Drum and Bass <strong>DJ Tyldak</strong> feiert heute sein <a href="https://www.facebook.com/events/602051589823083/" target="_blank">Geburtstagsfest</a> und hat zu diesem Anlass dem musikinteressierten Publikum in den letzten Wochen selbst viele Geschenke bereitet. Er hat nämlich einen Teil seiner <strong><a href="http://secure.flickr.com/photos/38847278@N00/" target="_blank">Flyersammlung</a></strong> öffentlich zugänglich gemacht. Bei den rund 200 Stück handelt es sich hauptsächlich um Flyer von Wiener Drum and Bass Parties von <a href="http://secure.flickr.com/photos/38847278@N00/8639014982/in/photostream" target="_blank">1998</a> bis <a href="http://secure.flickr.com/photos/38847278@N00/8639117738/in/photostream" target="_blank">2005,</a> allerdings hatten diese auch stets einen gewissen Hip Hop Bezug, der sich auch häufig durch eine synergetische Teilung in <a href="http://secure.flickr.com/photos/38847278@N00/8653648750/in/photostream" target="_blank">einen Drum and Bass und einen Hip Hop Floor</a> zeigte. Darüber hinaus stellte Tyldak dem Message drei Rap-Flyer aus jener Zeit exklusiv zur Verfügung, doch dazu später&#8230;</p>
<p style="text-align: justify">Im Zeitraum aus dem die meisten Flyer des Archivs stammen, gab es in Wien zahlreiche Veranstaltungsreihen, die sich dezidiert auf Drum and Bass konzentrierten und ihm in der Hauptstadt ihre Stempel aufdrückten. Hierbei seien unter anderem <a href="http://secure.flickr.com/photos/38847278@N00/sets/72157633271437840/with/8642762796/" target="_blank">trife.life!</a>, <a href="http://secure.flickr.com/photos/38847278@N00/sets/72157633267323147/with/8646268930/" target="_blank">SUB</a>, oder <a href="http://secure.flickr.com/photos/38847278@N00/sets/72157633271475056/with/8664430738/" target="_blank">Jungle Fever</a> genannt. Der Drum and Bass Sound selbst wurde wiederum vor allem von britischen Labels wie <a href="http://www.discogs.com/label/Renegade+Hardware" target="_blank">Renegade Hardware</a>, <a href="http://www.discogs.com/label/Moving+Shadow">Moving Shadow</a> oder <a href="http://www.discogs.com/label/Underfire" target="_blank">Underfire Recordings</a> auf Vinyl geprägt. Diese Labels gibt es zwar nicht mehr in dieser Form, sehr wohl aber Leute, die ihre Scheiben aufgehoben haben und diese nach wie vor zu schätzen wissen. Die prägendsten jener Zeit sollen heute (19.5.) unter dem Motto &#8220;<strong><a href="https://www.facebook.com/events/602051589823083/" target="_blank">Shake it and break it</a></strong>&#8221; von insgesamt sechs DJ´s zu Tyldaks 30er im Fluc aufgelegt werden.</p>
<p style="text-align: justify">An der Flyersammlung lässt sich auch ablesen, wieviel sich in dieser Zwischenzeit nicht nur für Drum and Bass, sondern auch für andere Musikrichtungen medientechnisch verändert hat. Der Flyer-Schwund  ist zwar nicht so drastisch wie der von gedruckten Musikmagazinen, schließlich ist es auch um einiges aufwendiger und teurer diese zu produzieren. Nichtsdestotrotz lässt sich beobachten, dass auf das Flyer-Medium bereits in den letzten Jahren immer häufiger zugunsten von Facebook verzichtet wurde, auch wenn das nicht heißen soll, dass in der Vergangenheit jede Party ihren Flyer gehabt hätte und vor allem nicht, dass jeder den Druck wert gewesen wäre. Dennoch zeichnet sich die zunehmende mediale Monopolstellung Facebooks auch an anderen Beispielen ab: früher hatten viele österreichische Musiker (auch Rapcrews) und Labels eigene Homepages. Diese haben sie zwar zum Teil noch immer, allerdings werden diese im Normalfall viel seltener als der jeweilige Facebook Status aktualisiert. Und während man sich auf Facebook auch in Diskussionen eifrig selbst darstellt, sind die einst stark von meist anonym bleibenden Personen frequentierten Diskussionsforen von <a href="http://v3.drumandbass.at/board/" target="_blank">drumandbass.at</a> beziehungsweise <a href="http://www.hiphop.at/forum/forum.php" target="_blank">hiphop.at</a> so gut wie tot.</p>
<p style="text-align: justify">In unserem Dokumentationsprojekt &#8220;20 Jahre Hip Hop in Österreich&#8221; waren bereits kürzlich auch Flyer <a href="http://themessage.at/?p=19637" target="_blank">ein großes Thema</a>. Davon unabhängig stellte DJ Tyldak dem Message Magazin nun jene von drei denkwürdigen Releaseparties der Jahre 2003-2005 zur Verfügung. Nämlich:</p>
<p style="text-align: justify"><strong>1) perVers &#8211; Viel brav &amp; sei Spass&#8221; (13.7.2003,  B72)</strong></p>
<p style="text-align: justify"><a href="http://themessage.at/wp-content/uploads/2013/05/13.07.-Pervers-Releaseparty-B72-e1368965853908.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-20769" src="http://themessage.at/wp-content/uploads/2013/05/13.07.-Pervers-Releaseparty-B72-e1368965914871.jpg" alt="" width="420" height="543" /></a></p>
<p style="text-align: justify"><strong>2) MAdoppelT &#8211; Null Uhr  (24.5.2004, Flex)</strong></p>
<p style="text-align: justify"><a href="http://themessage.at/wp-content/uploads/2013/05/24.05.-MAdoppelT-Releaseparty-Flex-kleiner.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-20766" src="http://themessage.at/wp-content/uploads/2013/05/24.05.-MAdoppelT-Releaseparty-Flex-kleiner-e1368965964403.jpg" alt="" width="473" height="561" /></a><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify"><strong>3) Kamp&amp;Esko: Ep:demi (12.8.2005, Tüwi)</strong></p>
<p style="text-align: justify"><a href="http://themessage.at/wp-content/uploads/2013/05/Ep-Demi1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-20793" src="http://themessage.at/wp-content/uploads/2013/05/Ep-Demi1.jpg" alt="" width="640" height="245" /></a></p>
<p style="text-align: justify">Die drei haben auf den ersten Blick vielleicht nichts miteinander zu tun, wenn man sich die Release-Geschichte und die Veränderungen und Entwicklungen im österreichischen Rap der letzten zehn Jahre ansieht ergaben sich zwischen den involvierten Rappern und Produzenten aber sehr wohl einige Überschneidungen.</p>
<p style="text-align: justify"><a href="http://themessage.at/wp-content/uploads/2013/05/IMG_1844-2-klein.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-20772" src="http://themessage.at/wp-content/uploads/2013/05/IMG_1844-2-klein-e1368966642277.jpg" alt="" width="525" height="517" /></a></p>
<p style="text-align: justify">1. <a href="http://www.pervers-rap.at/" target="_blank"><strong>perVers</strong></a>: auf ihrem Debütalbum &#8220;Viel brav&amp;sei Spass&#8221; hatten die Perversen aus Wien 10 mit Sacklbicka, ihr &#8220;Schlagl&#8221;, an das sie die nächsten zehn Jahre mit keiner anderen Nummer heran kommen konnten. Erst sechs Jahre nach der Veröffentlichung folgte zu ihrem Hit auch ein <a href="https://www.youtube.com/watch?v=MRLHz9c8RuI" target="_blank">offizielles Musik-Video</a>. perVers gibt es noch immer, und mit der Zeit erweiterten sie ihre Diskographie auch um zwei weitere Alben und eine EP, die aber an den Schmäh des Debütalbums mit weiteren gelungenen Nummern wie &#8220;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=gIemUYFp6h4" target="_blank">Fine&amp;Tight</a>&#8221; oder &#8220;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=i36Nya-lw20" target="_blank">Gold das glänzt</a>&#8221; aber nicht mehr wirklich anschließen konnten. Dafür erarbeiteten sie sich einen Ruf für die wohl lustigsten, wenn auch mittlerweile von ihrer Seite aus sehr bewegungs-resistenten Live-Shows des Landes, wovon man sich auch am 7.6. beim österreichischen Hip Hop Festival &#8220;<a href="https://www.facebook.com/events/176221599194795/?fref=ts" target="_blank">Krunk</a>&#8221; überzeugen wird können. Für die &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=gF-7cjMkGhU" target="_blank">Ins Xicht</a>&#8221; Videoauskopplung zu ihrem letzten Album &#8220;Play you yes not&#8221; holten sie sich MAdoppelT mit an Board. Den Beat produzierte übrigens Saiko, Betreiber von Stiege 44, und ehemaliger Bandkollege eines anderen alten Bekannten: Kamp (MC).</p>
<p style="text-align: justify"><a href="http://themessage.at/wp-content/uploads/2013/05/madoppelt-null-uhr-2-klein-e1368967813279.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-20773" src="http://themessage.at/wp-content/uploads/2013/05/madoppelt-null-uhr-2-klein-e1368967813279.jpg" alt="" width="525" height="483" /></a></p>
<p style="text-align: justify">2. <a href="http://www.madoppelt.com/" target="_blank"><strong>MAdoppelT</strong></a>: Mit &#8220;Null Uhr&#8221; gelang dem Floridsdorfer ebenso ein gelungenes Debüt, das aber im Vergleich zum perVers Album um einiges vielseitiger war und durchaus auch Radiotauglichkeit hatte. Damals hatte der Rapper aber auch noch scheinbar die Illusion von Rap leben zu können. Nichtsdestotrotz sollte er auch danach den großen Durchbruch trotz mehrfacher Versuche nicht schaffen. Davon ließ er sich jedoch nicht abhalten und releaste drei weitere Alben. 2004 lobte übrigens nicht nur der Falter, sondern auch ein gewisser Soho3 auf hiphop.at das Album <a href="http://www.hiphop.at/artikel/media/madoppelt-null-uhr/229.htm" target="_blank">in allen Tönen</a>, als auf jener Plattform auch noch journalistische Texte publiziert wurden. Jahre zuvor hatte Soho3 Kamps ersten Release, die <a href="https://www.youtube.com/watch?v=OsrJWwrqjxc" target="_blank">&#8220;Arschkarten&#8221; 12 Inch</a>, über sein Overkill Records Label rausgebracht. Unter anderem dank der professionellen Medien-, und Promoarbeit eines anderen nicht mehr existenten Labels, nämlich &#8220;Schwer Records&#8221;, dürfte MAdoppelT für einige Zeit neben Texta der bekannteste Rapper Österreichs gewesen sein. Der Fakt, dass es MAdoppelT bei seiner ersten Releaseparty noch schaffte das Flex komplett zu füllen, während Kamp &amp; Esko das kleine Tüwi vorzogen und dort auch noch etwas Platz blieb, spiegelt gut die damaligen Popularitätsverhältnisse der Rapper wieder.</p>
<p style="text-align: justify"><a href="http://themessage.at/wp-content/uploads/2013/05/IMG_1843-2-klein1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-20771" src="http://themessage.at/wp-content/uploads/2013/05/IMG_1843-2-klein1-e1368967901322.jpg" alt="" width="525" height="508" /></a></p>
<p style="text-align: justify">3. <strong>Kamp</strong> hatte zwar zum Zeitpunkt des &#8220;EP:demi&#8221; Releasparty schon einige Veröffentlichungen am (Minus-)Konto, allerdings machten diese trotz ihrer von Jahr zu Jahr stark steigenden Dopeness und dem meiner Meinung nach besten und wahrscheinlich rarsten österreichischen Rap-Release aller Zeiten (<a href="http://www.discogs.com/Kamp-dKdtB/release/977430" target="_blank">d.K.d.t.B</a>., 2002) nur eher langsam die Runde. Vielleicht lag es auch daran, dass Kamp und seine Kumpanen damals konsequent nur auf Vinyl und Kassetten releasten. Auf Musikvideos wurde hingegen auch verzichtet. Nachdem <strong>Brenk </strong>bereits auf einem weiteren Kamp Meilenstein, nämlich &#8220;<a href="http://www.discogs.com/Kamp--In-Interzone/release/1356880" target="_blank">In Interzone</a>&#8221; EP zwei Beats <a href="https://www.youtube.com/watch?v=zKAJHQxAzno" target="_blank">beisteuerte</a>, produzierte er die &#8220;EP:demi&#8221; im Alleingang. Inklusive der B-Seite von Esko (Trier, <a href="https://www.youtube.com/watch?v=I8BDDh0--FM" target="_blank">THM-Squad</a>), der früher häufig mit Kamp zusammenarbeitete und noch häufiger noch betrunkener als Kamp war, raptechnisch seit 2006 aber leider nichts mehr von sich hören ließ. Als beispielsweise das Juice Magazin an Kamp und Brenk noch kein Interesse zeigte, schrieb der Kaisermühlner folgende Zeilen in seiner Release-Danksagung. Diese sollten sich später bekanntlich bewahrheiten:</p>
<p style="text-align: justify"><a href="http://themessage.at/wp-content/uploads/2013/05/IMG_1842-2-klein-e1368888547622.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-20767" src="http://themessage.at/wp-content/uploads/2013/05/IMG_1842-2-klein-e1368888547622.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><br />
Die EP gab es bereits vorab im <a href="https://www.youtube.com/watch?v=3q6rVKB1EMg" target="_blank">Goalgetter Plattenladen</a> (2003-2009, R.i.p.!) zu erstehen, dafür sollte man dann auch für nur 3 statt 7 Euro ins Tüwi reinkommen. Damit man nicht die Platte mit zur Party nehmen musste, bekam man für den Beweis ein Papierfähnchen in den Farben Lettlands. In meinem Fall wurde mir dieses von <a href="http://www.supercity.at/artists/dj-buzz/15-13.htm" target="_blank">DJ Buzz</a> (Waxolutionists; Supercity) überreicht. Auf meine Frage wie viele denn schon verkauft seien, meinte er nur &#8220;Tausende&#8221;. Jahre später sollte der Goalgetter zusperren und Buzz als &#8220;Viera&#8221; mit den Vamummtn auf Großraumdisco-Tour gehen. Beim Kamp/Esko Konzert dürfte ich dann der einzige Idiot gewesen sein, der tatsächlich mit Fähnchen aufkreuzte, wenigstens kamen dann aber doch auch noch ein paar andere&#8230;</p>
<p style="text-align: justify"><em>Text: Jan Braula; Flyer: <a href="http://secure.flickr.com/photos/38847278@N00/" target="_blank">DJ Tyldak Archiv</a>, Releases: Eigen-Archiv</em></p>
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		<title>Havoc &#8211; 13</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 12:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[13]]></category>
		<category><![CDATA[Havoc]]></category>
		<category><![CDATA[Mobb Deep]]></category>

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		<description><![CDATA[(Nature Sounds/Groove Attack, VÖ: 10.5.2013) Zugegebenermaßen, die Erwartungen bezüglich des neuen Soloalbums Havocs waren nicht sonderlich hoch. Natürlich, der Herr ist ein fixer Bestandteil der Hip-Hop-Historie, doch dies beruht v.a. auf Grund seiner Tätigkeit als die eine Hälfte von Mobb Deep &#8211; die, die sich vor allem durch die Produktion großartiger Beats auszeichnete, und weniger durch lyrische Raffinessen. Wenn man ehrlich ist, und dies bestätigten die vorranggegangenen Werke The Kush und Hidden Files: ein weiteres Soloalbum des Kejuan Muchita braucht die Welt nicht wirklich. Allerdings läuft es oft anders als gedacht und deshalb scheint es auch möglich, dass Havoc mit seinem neuesten Streich &#8220;13&#8243; einem eines Besseren belehrt. So fällt  diesmal  gleich das Artwork (auf dem es wieder Illuminatianspielungen gibt, damit Verschwörungstheoretiker wohl was zu reden haben) und die Featureliste positiv auf, welche, anders als bei den Vorgängern, mit großen Namen aufwarten kann: so geben sich diesmal Könner wie Royce Da 5&#8217;9&#8243;, Raekwon, Lloyd Banks, Styles P oder Twista die Ehre. Zunächst ist dies aber nebensächlich, schließlich beginnt &#8220;13&#8243; mit einer Solonummer, welche vollends überzeugen kann, denn Havoc liefert auf &#8220;Gone&#8221; Goonshit allererster Sahne &#8211; sowohl der Beat, welcher in typischer Queensbridge-Manier gehalten wurde, als auch die Raps Havocs können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-full wp-image-20754" src="http://themessage.at/wp-content/uploads/2013/05/havoc-13.jpg" alt="" width="400" height="400" /><span id="more-20753"></span>(Nature Sounds/Groove Attack, VÖ: 10.5.2013)</p>
<p style="text-align: justify">Zugegebenermaßen, die Erwartungen bezüglich des neuen Soloalbums <strong>Havoc</strong>s waren nicht sonderlich hoch. Natürlich, der Herr ist ein fixer Bestandteil der Hip-Hop-Historie, doch dies beruht v.a. auf Grund seiner Tätigkeit als die eine Hälfte von <a title="Mobb Deep Discogs" href="http://www.discogs.com/artist/Mobb+Deep" target="_blank">Mobb Deep</a> &#8211; die, die sich vor allem durch die Produktion großartiger Beats auszeichnete, und weniger durch lyrische Raffinessen. Wenn man ehrlich ist, und dies bestätigten die vorranggegangenen Werke <em><a title="The Kush" href="http://www.discogs.com/Havoc-The-Kush/release/1368300" target="_blank">The Kush</a> </em>und <a title="Hidden Files Discogs" href="http://www.discogs.com/Havoc-Hidden-Files/release/1792423" target="_blank"><em>Hidden Files</em></a>: ein weiteres Soloalbum des Kejuan Muchita braucht die Welt nicht wirklich. Allerdings läuft es oft anders als gedacht und deshalb scheint es auch möglich, dass Havoc mit seinem neuesten Streich<strong> &#8220;13&#8243;</strong> einem eines Besseren belehrt.</p>
<p style="text-align: justify">So fällt  diesmal  gleich das Artwork (auf dem es wieder Illuminatianspielungen gibt, damit Verschwörungstheoretiker wohl was zu reden haben) und die Featureliste positiv auf, welche, anders als bei den Vorgängern, mit großen Namen aufwarten kann: so geben sich diesmal Könner wie <strong>Royce Da 5&#8217;9&#8243;</strong>, <strong>Raekwon</strong>, <strong>Lloyd Banks</strong>, <strong>Styles P</strong> oder <strong>Twista</strong> die Ehre. Zunächst ist dies aber nebensächlich, schließlich beginnt <strong>&#8220;13&#8243;</strong> mit einer Solonummer, welche vollends überzeugen kann, denn Havoc liefert auf <strong>&#8220;Gone&#8221;</strong> Goonshit allererster Sahne &#8211; sowohl der Beat, welcher in typischer Queensbridge-Manier gehalten wurde, als auch die Raps Havocs können hier überzeugen. Ähnlich stark geht es auf <strong>&#8220;Favorite Rap Stars&#8221; </strong>weiter, auf welchen Havoc Lyn Christophers <a title="Lyn Christopher - Take me with you " href="http://www.youtube.com/watch?v=GCIAbdFIhB0" target="_blank">&#8220;Take Me With You&#8221;</a> sampelt, welches von <strong>DJ Mighty Mi </strong>für die <a title="Smut Peddlers - One By One" href="http://www.youtube.com/watch?v=M12w317qLQ4" target="_blank">Smut Peddlers</a> schon 15 Jahre zuvor verwendet wurde. Unterstützung bekommt er auf diesen Track von <strong>Styles P </strong>und <strong>Raekwon</strong>, welche die Queensbridger Legende doch etwas alt aussehen lassen. Selbiges Schicksal teilt Havoc besonders bei <strong>&#8220;Tell Me To My Face&#8221;</strong>, wobei <strong>Royce Da 5&#8217;9&#8243;</strong> als Featuregast wohl die meisten Rapper in den Schatten stellt.</p>
<p style="text-align: justify">Der, von <strong>Havoc</strong> gewohnten, düsteren Soundkulisse wird auch auf <strong>&#8220;13&#8243;</strong> weitesgehend treu geblieben, Beatexperimente, wie  auf <strong>&#8220;Hear Dat&#8221;</strong>, gibt es kaum zu hören. Das ist auch gut so, an anderer Stelle wäre aber Abwechslung durchaus angebracht gewesen: bei den Lyrics. So ackert Havoc  &#8211; wie immer &#8211; die übrigen Mobb Deep Themen ab, ohne dabei ansatzweise etwas Neues zu offenbaren, ein Umstand, welcher sich besonders in der zweiten und schwächeren Hälfte des Albums, welche mit durchschnittlichen Solotracks gespickt ist, negativ bemerkbar macht.</p>
<p style="text-align: justify">Resultierend lässt sich also sagen, dass  wir es  hier keineswegs mit einem schwachen Rapalbum zu tun haben; wir haben es hier sogar mit dem stärksten Solorelease des Queensbridge-Veteranen zu tun, welches besonders durch großteils überragende Beats besticht. Leider können seine Fähigkeiten am Mic nicht mit jenen &#8211; wie zu erwarten war &#8211; an den Boards mithalten, wodurch das Gesamtprodukt definitiv nach unten gezogen wird. Fans des Queensbridge-Sounds dürften aber bei <strong>&#8220;13&#8243;</strong> dennoch auf ihre Kosten kommen.</p>
<p style="text-align: center"><script type='text/javascript'>  
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 </script></p>
<p style="text-align: left">(thomki)</p>
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		<title>Nintendo &#8211; Wii U GamePad</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 17:25:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie viele Songs wurden schon durch die Game Boy-Ära von Nintendo geprägt? Songs von den Vamummtn, Left Boy oder gleich ein ganzes Album, das sich &#8220;Straight outta Console&#8221; nennt &#8211; alles ist möglich. Nun präsentiert der japanische Spielekonsolenhersteller sein neuestes Werk, das Wii U GamePad, ein Controller exklusiv für die Wii U. Durch diesen verschwimmen die physischen Grenzen zwischen Spieler, Games und Fernseher noch mehr, da ein zweites Fenster in die virtuelle Welt der Spiele geöffnet wird. Neben den traditionellen Analog-Sticks kommt zudem auch noch ein 6,2-Zoll-Touchscreen zum Einsatz, durch den intuitive Bewegungssteuerungen die diversen Spiele noch innovativer erscheinen lassen. Und damit man nicht immer dasselbe Level durchspielen muss, verbindet man einfach die Wii U-Konsole mit dem Internet und sucht sich im Nintendo eShop die neuesten Werke in HD aus. Welche davon schon geplant sind, kann man hier nachlesen. Sponsored Post]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span id="more-20744"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-large wp-image-20745" title="Wii_U8" src="http://themessage.at/wp-content/uploads/2013/05/Wii_U8-1024x572.jpg" alt="" width="607" height="338" /></p>
<p style="text-align: justify;">Wie viele Songs wurden schon durch die Game Boy-Ära von Nintendo geprägt? Songs von den <a href="http://www.youtube.com/watch?v=CLRj_W7q8Ak" target="_blank">Vamummtn</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=v5aBar7y0f4" target="_blank">Left Boy</a> oder gleich ein ganzes Album, das sich &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=7JlbHtisL28" target="_blank">Straight outta Console</a>&#8221; nennt &#8211; alles ist möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun präsentiert der japanische Spielekonsolenhersteller sein neuestes Werk, das Wii U GamePad, ein Controller exklusiv für die Wii U. Durch diesen verschwimmen die physischen Grenzen zwischen Spieler, Games und Fernseher noch mehr, da ein zweites Fenster in die virtuelle Welt der Spiele geöffnet wird.</p>
<p><script src="http://www.redpineapplemedia.com/video/request/zybii" type="text/javascript"></script></p>
<p style="text-align: justify;">Neben den traditionellen Analog-Sticks kommt zudem auch noch ein 6,2-Zoll-Touchscreen zum Einsatz, durch den intuitive Bewegungssteuerungen die diversen Spiele noch innovativer erscheinen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Und damit man nicht immer dasselbe Level durchspielen muss, verbindet man einfach die Wii U-Konsole mit dem Internet und sucht sich im Nintendo eShop die neuesten Werke in HD aus. Welche davon schon geplant sind, kann<a href="http://derstandard.at/1363711434497/Live-Nintendo-stellt-neue-Games-fuer-Wii-U-vor" target="_blank"> man hier nachlesen. </a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Sponsored Post</strong></p>
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		<title>THE WEEKND &#8211; KISS LAND</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 10:05:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[soul]]></category>
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		<description><![CDATA[The Weeknd sorgte mit der Ankündigung, noch dieses Jahr ein neues Album zu veröffentlichen, für einige Aufregung. Der gefeierte Soul Act gibt mit &#8220;Kiss Land&#8221; auch eine erste Nummer und einen Einblick in das Album gleichen Titels. Vom Stil her hat sich nichts verändert, wie es scheint. Von der professionellen Umgebung hingegen schon. Das Album soll über Republic erscheinen. Hier der fast acht-minütige Schmachtfetzen. (ds)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-20737" title="weeknd" src="http://themessage.at/wp-content/uploads/2013/05/weeknd.jpg" alt="" width="620" height="413" /></p>
<p style="text-align: justify;">The Weeknd sorgte mit der Ankündigung, noch dieses Jahr ein neues Album zu veröffentlichen, für einige Aufregung. Der gefeierte Soul Act gibt mit &#8220;Kiss Land&#8221; auch eine erste Nummer und einen Einblick in das Album gleichen Titels. Vom Stil her hat sich nichts verändert, wie es scheint. Von der professionellen Umgebung hingegen schon. Das Album soll über Republic erscheinen. Hier der fast acht-minütige Schmachtfetzen.</p>
<p style="text-align: center;"><script type='text/javascript'>  
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<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-20738" title="kiss land weeknd" src="http://themessage.at/wp-content/uploads/2013/05/jpg" alt="" width="384" height="384" /></p>
<p style="text-align: left;">(ds)</p>
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		<title>Genetikk &#8211; Champions (Video)</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 17:20:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Genetikk sind zur Zeit der &#8220;heiße Scheiss&#8221; wenn es um Straßenrap geht &#8211; wie gut, dass die Musik auch dem großen Hype gerecht wird. &#8220;Champions&#8221; ist die zweite Videoauskoppelung aus &#8220;DNA&#8221;, welches ihr ab 14. Juni kaufen könnt. Dope! (thomki)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><img class="aligncenter size-full wp-image-20731" src="http://themessage.at/wp-content/uploads/2013/05/Bildschirmfoto-2013-05-16-um-18.50.54.png" alt="" width="750" height="380" /></p>
<p style="text-align: justify"><strong>Genetikk </strong>sind zur Zeit der &#8220;heiße Scheiss&#8221; wenn es um Straßenrap geht &#8211; wie gut, dass die Musik auch dem großen Hype gerecht wird. <strong>&#8220;Champions&#8221;</strong> ist die zweite Videoauskoppelung aus <strong>&#8220;DNA&#8221;</strong>, welches ihr ab 14. Juni kaufen könnt. Dope!</p>
<p style="text-align: center"><script type='text/javascript'>  
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<p>(thomki)</p>
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		<title>Dexter &#8211; &#8220;The Trip&#8221; (Stream) + Tourdates d. Betty Ford Boys</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 16:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Selten hat so ein Beatmaker-Album so viel Aufmerksamkeit bekommen: Dexter, hauptberuflich Arzt und nebenberuflich Gold- und Platin-Produzent für Cro und Casper, releast am kommenden Freitag sein neues Album &#8220;The Trip&#8221;. Entstanden ist die Platte hauptsächlich aus obskuren Psychodelic Rock-Samples aus den Sechziger Jahren, klingt aber trotz bewusster Anlehnung an bodenständigem HipHop verdammt frisch. Mit seinem neuen Album &#8220;The Trip&#8221; bekommt Dexter nicht nur in den gewöhnlichen Nerd-Blogs Aufmerksamkeit, sondern findet auch etwa auf weniger Beatmaker-affinen Seiten statt. Dexter hat neben &#8220;The Trip&#8221; auch noch anderes Material in petto: Mit Suff Daddy und dem Kaisermühlner Brenk Sinatra soll früher oder später ein gemeinsames Album erscheinen. Der (Arbeits)titel lautet &#8220;Leaders of the Brew School&#8221;, was wohl auf die geteilte Zuneigung zu Alkoholika hindeuten soll. Bis die Platte erscheint kann man die drei Boys jedenfalls live bewundern, denn vor einigen Stunden wurden die ersten Dates der Tour veröffentlicht. Bis es soweit ist, zieht allerdings &#8220;The Trip&#8221; von Dexter die Aufmerksamkeit auf sich. Die erste Single hat themessage.at bereits gepostet, jetzt folgt der komplette Album Stream. Viel Spaß beim Reinhören, &#8220;The Trip&#8221; ist wohl ein Plichtkauf. . (AB)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://themessage.at/wp-content/uploads/2013/05/Dexter-The-Trip.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-20723" src="http://themessage.at/wp-content/uploads/2013/05/Dexter-The-Trip-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Selten hat so ein Beatmaker-Album so viel Aufmerksamkeit bekommen: Dexter, hauptberuflich Arzt und nebenberuflich Gold- und Platin-Produzent für Cro und Casper, releast am kommenden Freitag sein neues Album &#8220;The Trip&#8221;. Entstanden ist die Platte hauptsächlich aus obskuren Psychodelic Rock-Samples aus den Sechziger Jahren, klingt aber trotz bewusster Anlehnung an bodenständigem HipHop verdammt frisch. Mit seinem neuen Album &#8220;The Trip&#8221; bekommt Dexter nicht nur in den gewöhnlichen Nerd-Blogs Aufmerksamkeit, sondern findet auch etwa auf <a href="http://youtu.be/3AwVkyVekBA">weniger Beatmaker-affinen</a> <a href="http://www.spex.de/2013/05/14/dexter-the-trip-stream/">Seiten </a>statt.<br />
Dexter hat neben &#8220;The Trip&#8221; auch noch anderes Material in petto: Mit Suff Daddy und dem Kaisermühlner Brenk Sinatra soll früher oder später ein gemeinsames Album erscheinen. Der (Arbeits)titel lautet &#8220;Leaders of the Brew School&#8221;, was wohl auf die geteilte Zuneigung zu Alkoholika hindeuten soll. Bis die Platte erscheint kann man die drei Boys jedenfalls live bewundern, denn vor einigen Stunden wurden die <a href="https://www.facebook.com/events/172860596210088/?ref=22">ersten Dates</a> der Tour veröffentlicht.</p>
<p><a href="http://themessage.at/wp-content/uploads/2013/05/betty-ford.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-20722" src="http://themessage.at/wp-content/uploads/2013/05/betty-ford-300x110.jpg" alt="" width="460" height="150" /></a></p>
<p>Bis es soweit ist, zieht allerdings &#8220;The Trip&#8221; von Dexter die Aufmerksamkeit auf sich. Die erste Single hat themessage.at bereits <a href="http://themessage.at/?p=20039">gepostet</a>, jetzt folgt der komplette Album Stream. Viel Spaß beim Reinhören, &#8220;The Trip&#8221; ist wohl ein Plichtkauf.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
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 </script>
<p>(AB)</p>
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		<title>Masta Ace zeigt Redman in der Arena „wo der Bartel den Most herholt“</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 12:02:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Austria]]></category>
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		<category><![CDATA[Sundaze]]></category>

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		<description><![CDATA[Sundaze ist ja aktuell omnipräsent, gerade wenn es darum geht, alt gediente US-Größen nach Wien zu holen, doch so gezogen wie Redman hat wohl kaum einer zuvor. Die Arena-Halle war voll, d.h. 500-600 HipHop – Affine wollten es wissen: und zwar was den noch von Reggie Noble, genau 20 Jahre nach seiner Kür zum „Rap Artist of the Year“ im „The Source“, zu erwarten sei. Die Arena selbst war schon Schauplatz manch denkwürdiger HipHop Konzerte, der Eindruck, dass die Betreiber des ehemaligen Inlands-Schlachtshofes übermäßig glücklich über die damit verbundenen BesucherInnen sind, hat sich bis jetzt nicht einstellen können. Aber immerhin man begegnet einander in friedlicher Ignoranz. Auch das Arena-Beisl sieht sich gezwungen musikalisch auf die etwas eigenwilligen BesucherInnen zu reagieren, die der Gitarre gar so wenig abgewinnen können, was die hauseigene Musikabteilung jedes mal aufs Neue in ein programmatisches Dilemma zu stürzen scheint. Lösung ist wie immer der fast vergessene Judgement Night &#8211; Soundtrack. Ein Machwerk auf dem sprungfreudige HipHop-Crews wie Onyx, Cypress Hill und House of Pain mit diversen Rockformationen kombiniert wurden. Musikgeschichte hat das nicht geschrieben. Das Arena Beisl hat der Soundtrack jedoch von ihrem Dilemma befreit, und so wird mittlerweile seit über zwanzig Jahren , quasi als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]&gt;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &lt;![endif]--></p>
<p><!--[if gte mso 9]&gt;   &lt;![endif]--><!--[if gte mso 10]&gt;--></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify"><a href="http://themessage.at/wp-content/uploads/2013/05/redman-ace-konz.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-20702" src="http://themessage.at/wp-content/uploads/2013/05/redman-ace-konz.jpg" alt="" width="500" height="185" /></a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">Sundaze ist ja aktuell omnipräsent, gerade wenn es darum geht, alt gediente US-Größen nach Wien zu holen, doch so gezogen wie Redman hat wohl kaum einer zuvor. Die Arena-Halle war voll, d.h. 500-600 HipHop – Affine wollten es wissen: und zwar was den noch von Reggie Noble, genau 20 Jahre nach seiner Kür zum „Rap Artist of the Year“ im „The Source“, zu erwarten sei.</p>
<p><span id="more-20699"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">Die Arena selbst war schon Schauplatz manch denkwürdiger HipHop Konzerte, der Eindruck, dass die Betreiber des ehemaligen Inlands-Schlachtshofes übermäßig glücklich über die damit verbundenen BesucherInnen sind, hat sich bis jetzt nicht einstellen können. Aber immerhin man begegnet einander in friedlicher Ignoranz. Auch das Arena-Beisl sieht sich gezwungen musikalisch auf die etwas eigenwilligen BesucherInnen zu reagieren, die der Gitarre gar so wenig abgewinnen können, was die hauseigene Musikabteilung jedes mal aufs Neue in ein programmatisches Dilemma zu stürzen scheint. Lösung ist wie immer der fast vergessene <em>Judgement Night</em> &#8211; Soundtrack. Ein Machwerk auf dem sprungfreudige HipHop-Crews wie Onyx, Cypress Hill und House of Pain mit diversen Rockformationen kombiniert wurden. Musikgeschichte hat das nicht geschrieben. Das Arena Beisl hat der Soundtrack jedoch von ihrem Dilemma befreit, und so wird mittlerweile seit über zwanzig Jahren , quasi als Kompromiss der Subkulturen, Stunde für Stunde, Jahr für Jahr die <em>Judgement Night </em> zelebriert.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">Masta Ace hat in den letzten Jahren schon diverse Bühnen in Wien gerockt, und mittlerweile eine recht begeisterungsfähige Anhängerschaft gewonnen. Wie immer teilt sich Masta Ace zunächst die Bühne mit eMC-Kollegen Stricklin, der nicht nur den Hype-Man gibt, sondern auch eigenes Material performt. Die langjährige Zusammenarbeit zwischen beiden hat gefruchtet, und wie immer liefern beide einen mehr als routinierten Auftritt ab. Beide kennen ihr Publikum auswendig und die Interaktion funktioniert reibungslos. Masta Ace legt den Fokus seiner Show auf Material aus den 2000ern. Neben seiner neuen Platte <strong><em>Son of Yvonne</em></strong> -ein Konzeptalbum mit MF Doom- das Masta Ace´ Mutter gewidmet ist, wird dabei vor allem auf Material von <strong><em>Disposable Arts</em></strong> und <strong><em>A</em> <em>Long Hot Summer</em></strong> zurückgegriffen, mit denen Masta Ace noch einmal ein unerwartetes Comeback gelungen ist. Zu Beginn werden jedoch auch ein paar ältere Klassiker eingestreut. Die Mitte der Show gehört dann aber Wordsworth, der das Tempo noch einmal ordentlich beschleunigt, bevor Masta Ace schließlich mit <a href="http://www.youtube.com/watch?v=7YE-HLYGVIQ" target="_blank"><em>Beautiful</em></a> und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=hF8Tut2z8Q4" target="_blank"><em>Take a Walk</em></a> in die Zielgerade einbiegt. Wie immer ist es ein Volksfest Masta Ace samt Kollegen in Wien begrüßen zu können. Auf nächstes Jahr !</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">Nach eMC übernahm Ready Roc, ein Künstler von Redmans’ „Gilla House“, eine ähnliche Rolle wie zuvor Stricklin, als Hype-Man, der auch seine eigenen Tracks präsentierte. Als Redman dann die Bühne betrat, zückten die ersten Reihen in der Halle fast ekstatisch ihre i-Phones und Handys, um ihre Nacht mit Redman filmdokumentarisch festzuhalten, ganz nach dem Motto des Redman-Evergreens „Tonight’s da Night“. Die Einführung in die Show mit Tracks von den neueren Alben war darum bemüht, die Crowd mal auf Betriebstemperatur zu bringen für den Hauptteil. Mit House of Pains „Jump around“ eröffnete er dann jenen Part, den die meisten Anwesenden herbeigesehnt hatten. Es folgten die Klassiker <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ILsJtTmUfnY" target="_blank"><em>Time 4 Sum Aksion</em></a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ZBNh2PPqlJs" target="_blank"><em>Tonight’s da night</em></a> und vom <em>Muddy Waters</em> – Album <a href="http://www.youtube.com/watch?v=tdx6Z7qujIA" target="_blank"><em>Whateva Man</em></a>. Nach einer Nose- und/oder Chin – Scratch – Einlage von DJ Dice droppte Redman<em> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=hOy1qa9BrnM" target="_blank">How High 2</a></em>. Das ließ sich ja ganz gut an, endete aber dann abrupt in einem uninspirierten Freestyle über das Instrumental von „The Message“, wo es darum ging, ein „bag of weed on the floor“ zu finden.Endgültig den Schwung rausgenommen hat Redman dann als er das allseits beliebte<a href="http://www.youtube.com/watch?v=VhZEkWHove4" target="_blank"><em> Oooh …</em></a> zwar anstimmte, aber statt der Weiterführung dieser HipHop – Hymne gab er einer der neueren Nummern mit Ready Rocc <em>Sour Deezal</em> den Vorzug. Dann versuchte er zwar nochmal eine Wende herbeizuführen mit <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Si186d57Ra4" target="_blank"><em>I’ll be dat</em></a> und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=WCYy8jpp7R8" target="_blank"><em>Da Rockwilder</em></a>, was aber danach folgte war vor allem Promotion in eigener Sache, die mehrmals verlautbarten Ankündigungen zu „Blackout 3“ und „Muddy Waters 2“, und/oder „Hey hoo…“ – Ansagen und ähnliches in dieser Richtung. Trotz Muttertags sparte der Funk Doc nicht mit „m..f..“ – Anzüglichkeiten, und wieder stellte sich die Frage, warum gerade die Mütter immer wieder herhalten müssen. Sexistische Ausfälle bei Redman kamen auch nicht zu kurz: nachdem er wieder einmal das „m..f..“ – Wort bemühte, seine Fellows dazu ermunterte, wie Hunde zu heulen gab er schlußendlich noch zu Protokoll und den „Ladies“ den persönlichen Ratschlag mit auf den Weg: „a clean p…y is a plus“. Das Ende der Show widmete Redman dann seiner Liebe zu HipHop, und zwar mit seiner Interpretation des Sugarhill Gang – Hits“Rappers Delight“.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">Obwohl Red sichtlich darum bemüht war, die Crowd miteinzubeziehen und mit einem spektakulären „stagedive“ zum Ende der Show hin seine sagenumwobenen Live-Performer Qualitäten zu unterstreichen suchte, konnte er nur phasenweise mitreissen. Dies lässt sich vor allem auch deshalb konstatieren, weil Masta Ace mit seiner Show zuvor zeigte, „wo der Bartel den Most herholt“. Im Gegensatz dazu gestaltete sich bei Redman die Interaktion mit den Fans eher als eindimensional, er war viel stärker darauf aus, Stereotypen und Plattitüden bestätigen zu wollen, die von ihm erwartet wurden. Masta Ace zeigte sich auch aufgrund seines smarten Umgangs mit dem Publikum Redman in vielen Belangen überlegen. Nach dem Konzert wurden die Schotten ziemlich schnell dichtgemacht und auch wir sagen: Gute Nacht …</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">Review: Stefan Anwander &amp; Ferdinand Redl</p>
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		<title>Classics of the Week #2</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 22:32:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aesop Rock]]></category>
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		<category><![CDATA[Cannibal Ox]]></category>
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		<category><![CDATA[Evidence]]></category>
		<category><![CDATA[Geto Boys]]></category>
		<category><![CDATA[Ghostface Killah]]></category>
		<category><![CDATA[The Beatnuts]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rubrik geht in die 2. Runde &#8211; und in dieser gibt&#8217;s Tracks von u.a. Ghostface Killah, Cannibal Ox, Aesop Rock oder den Artifacts. Viel Spaß! Artifacts &#8211; Art of Facts Between a Rock and a Hard Place oder That&#8217;s Them? Nun, so richtig entscheiden konnte ich mich nie, welches der beiden Artifacts-Alben ich besser fand. Aber halb so schlimm, schließlich bedeutet das nur, dass es dem Trio aus New Jersey gelungen ist nach einem enorm starken Debütalbum einen nicht weniger überzeugenden Nachfolger auf den Markt zu bringen. &#8220;Art of Facts&#8221; ist der Openertrack von &#8220;That&#8217;s Them&#8221; und wurde von Shawn J Period produziert. Der neueste Track von Tame One &#38; El Da Sensei (ohne DJ KAOS) erschien vor wenigen Wochen, wir haben hier davon berichtet. Wann schließlich der lang versprochene Nachfolger zu &#8220;That&#8217;s Them&#8221; erscheint, ist noch ungewiss; immerhin wurde schon einmal versprochen, dass daran gearbeitet wird. Wir bleiben dran. Aesop Rock &#8211; Daylight &#8220;Life&#8217;s not a bitch! Life is a beautiful woman/You only call her a bitch because she won&#8217;t let you get that pussy.&#8221; Aesop Rock gilt als einer der kreativsten Künstler überhaupt, und die Frage nach dem &#8220;Warum?&#8221; beantwortet er auch auf &#8220;Daylight&#8221;, welches  auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-full wp-image-20691" src="http://themessage.at/wp-content/uploads/2013/05/CannibalOxTheColdVein.jpeg" alt="" width="480" height="480" /></p>
<p style="text-align: justify">Die Rubrik geht in die 2. Runde &#8211; und in dieser gibt&#8217;s Tracks von u.a. Ghostface Killah, Cannibal Ox, Aesop Rock oder den Artifacts. Viel Spaß!</p>
<p style="text-align: center"><span style="text-decoration: underline"><strong>Artifacts &#8211; Art of Facts</strong></span></p>
<p style="text-align: center"><a title="Between a Rock and a Hard Place" href="http://www.discogs.com/Artifacts-Between-A-Rock-And-A-Hard-Place/master/104548" target="_blank">Between a Rock and a Hard Place </a>oder <a title="That's Them" href="http://www.discogs.com/Artifacts-Thats-Them/master/4765" target="_blank">That&#8217;s Them</a>? Nun, so richtig entscheiden konnte ich mich nie, welches der beiden Artifacts-Alben ich besser fand. Aber halb so schlimm, schließlich bedeutet das nur, dass es dem Trio aus New Jersey gelungen ist nach einem enorm starken Debütalbum einen nicht weniger überzeugenden Nachfolger auf den Markt zu bringen. &#8220;Art of Facts&#8221; ist der Openertrack von &#8220;That&#8217;s Them&#8221; und wurde von <a href="http://www.discogs.com/artist/Shawn+J+Period" target="_blank">Shawn J Period</a> produziert. Der neueste Track von Tame One &amp; El Da Sensei (ohne DJ KAOS) erschien vor wenigen Wochen, wir haben <a href="http://themessage.at/?p=20368" target="_blank">hier </a>davon berichtet. Wann schließlich der lang versprochene Nachfolger zu &#8220;That&#8217;s Them&#8221; erscheint, ist noch ungewiss; immerhin wurde schon einmal versprochen, dass daran gearbeitet wird. Wir bleiben dran.</p>
<p style="text-align: center"><script type='text/javascript'>  
window.onload = document.write("<iframe width='100%' height='360' marginwidth='0' marginheight='0' scrolling='auto' frameborder='0'  src='http://www.youtube.com/embed/TdwiTIFL2X0' ></iframe> "); 
 </script></p>
<p style="text-align: center"><span style="text-decoration: underline"><strong>Aesop Rock &#8211; Daylight</strong></span></p>
<p style="text-align: center"><em>&#8220;Life&#8217;s not a bitch! Life is a beautiful woman/You only call her a bitch because she won&#8217;t let you get that pussy.&#8221; </em>Aesop Rock gilt als einer der kreativsten Künstler überhaupt, und die Frage nach dem &#8220;Warum?&#8221; beantwortet er auch auf &#8220;Daylight&#8221;, welches  auf dem Album <a title="Labor Days" href="http://www.discogs.com/Aesop-Rock-Labor-Days/master/69968" target="_blank">&#8220;Labor Days&#8221;</a> zu finden ist. Der Beat stammt von Blockhead, welcher zuletzt ein starkes <a href="http://ughh.com/illogic-blockhead-capture-the-sun/MBDILBLCD/" target="_blank">Album</a> mit Illogic veröffentlichte. Aesop Rock letztes Soloalbum trägt den Titel <a title="Skelethon" href="http://www.discogs.com/Aesop-Rock-Skelethon/master/452609" target="_blank">&#8220;Skelethon&#8221;</a> und kam letzten Sommer über Rhymesayers auf den Markt.</p>
<p style="text-align: center"><script type='text/javascript'>  
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 </script></p>
<p style="text-align: center"><span style="text-decoration: underline"><strong>Geto Boys &#8211; Mind Playin&#8217; Tricks on Me</strong></span></p>
<p style="text-align: center">Die <a href="http://www.discogs.com/artist/Geto+Boys" target="_blank">Geto Boys</a> &#8211; das waren Scarface, Willie D und Bushwick Bill &#8211; gelten als eine der einflussreichsten Rapgruppen überhaupt, sei es, weil sie den Süden richtig auf die Karte brachten oder durch die  vorher unbekannte Härte der Texte. &#8220;Mind Playin&#8217; Tricks On Me&#8221; vom Album <a href="http://www.discogs.com/Geto-Boys-We-Cant-Be-Stopped/master/104887" target="_blank">&#8220;We Can&#8217;t Be Stopped&#8221;</a> gilt als Referenzstück der Houstoner, welches unzählige Male, zuletzt von<a title="Kid Cudi &quot;Indicud&quot;" href="http://themessage.at/?p=20009" target="_blank"> Kid Cudi</a> bei <a title="Kid Cudi Beez" href="http://www.youtube.com/watch?v=rVz1kUTdc48" target="_blank">&#8220;Beez&#8221;</a>, gesamplet wurde.</p>
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 </script></p>
<p style="text-align: center"><span style="text-decoration: underline"><strong>Defari feat. Evidence &#8211; Focused Daily</strong></span></p>
<p style="text-align: center"><a title="Focused Daily" href="http://www.discogs.com/Defari-Focused-Daily/master/38506" target="_blank">Focused Daily</a> war das erste und bislang beste Album von Likwit Junkies-Member <a title="Defari discogs" href="http://www.discogs.com/artist/Defari" target="_blank">Defari,</a> welches 1999 erschien. Für den Titeltrack holte er sich Verstärkung von <a href="http://www.discogs.com/artist/Evidence+%282%29" target="_blank">Evidence</a>, Beat ist von Alchemist &#8211; und herauskam ein richtig rundes Ding. Das letzte musikalische Lebenszeichen des Kaliforniers  gab es übrigens erst vor Kurzem in der Form eines Mixtapes, welches ihr <a title="Defari Local Like The West Of Them: The Lost Tapes Of Ruby D" href="http://www.datpiff.com/Defari-Local-Like-The-West-Of-Them-The-Lost-Tapes-Of-Rub-mixtape.454085.html?utm_campaign=piff.me&amp;utm_source=http://t.co/2bwCgQjRmx&amp;utm_medium=piff.me" target="_blank">hier</a> hören könnt.</p>
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<p style="text-align: center"><span style="text-decoration: underline"><strong>The Beatnuts &#8211; Get Funky (Remix)</strong></span></p>
<p style="text-align: center">Die Beatnuts, welche ihr am 5. Juni auch live in Wien erleben könnt, veröffentlichten 1998 eine <a href="http://www.discogs.com/Beatnuts-The-Spot-The-Remix-EP-Clean-Version/master/67026" target="_blank">Remix-EP</a>, auf welcher auch der besagte Track vertreten war. 1994 gab es den &#8220;Get Funky&#8221;-Remix allerdings auch schon auf der <a href="http://www.discogs.com/Beatnuts-Hit-Me-With-That/master/67016" target="_blank">Hit Me With That/Get Funky 12&#8243;</a> zu hören. Als nächstes Projekt soll ein <a title="The Beatnuts and Tha Alkaholiks Liknuts" href="http://www.complex.com/music/2012/08/50-unreleased-albums-that-wed-kill-to-hear/the-beatnuts-and-tha-alkaholiks-liknuts" target="_blank">Kollaboalbum</a> mit den Liks anstehen, aber dieses wurde bislang immer wieder verschoben, was umso mehr schade ist, da der erste <a title="LIKNUTS &quot;Grumpy Crocodile&quot;" href="http://www.youtube.com/watch?v=61un0NU4tLk" target="_blank">Song </a>durchaus zu gefallen wusste.</p>
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<p style="text-align: center"><span style="text-decoration: underline"><strong>Cannibal Ox &#8211; Iron Galaxy</strong></span></p>
<p style="text-align: center">Über <a title="The Cold Vein" href="http://www.discogs.com/Cannibal-Ox-The-Cold-Vein/master/83050" target="_blank">&#8220;The Cold Vein&#8221; </a>könnte ich Seiten schreiben. Ja, zweifelsfrei gehört dieses Album zu jenen Musikerzeugnissen, welche ich definitiv am öftesten in meinem noch relativ jungen Leben gehört habe. Schließlich brannten <a title="Vast Aire" href="http://www.discogs.com/artist/Vast+Aire" target="_blank">Vast Aire </a>und <a title="Vordul Mega" href="http://www.discogs.com/artist/Vordul+Mega" target="_blank">Vordul Mega </a>2001 auf unglaublich dopen Beats von El-P alles weg. Einen Nachfolger hat es bis dato aber noch nicht gegeben, die 2006 versprochene LP mit Beats von RZA, Pete Rock und El-P wurde nie veröffentlicht. 2011 machte schließlich El-P klar, dass er definitiv kein neues Cannibal Ox-Album produzieren wird. Zur Zeit wird dennoch an einem neuen Album gearbeitet, die kürzlich erschienene &#8220;<a title="Gotham" href="https://soundcloud.com/macmediapromo/sets/cannibal-ox-gotham-maxi-single" target="_blank">Gotham EP</a>&#8221; gibt Einblick darin, wie Cannibal Ox 2013 klingt.</p>
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<p style="text-align: center"><span style="text-decoration: underline"><strong>Ghostface Killah feat. Mary J. Blige &#8211; All That I Got Is You</strong></span></p>
<p style="text-align: center">Am Sonntag war Muttertag &#8211; und dazu passt dieser Track vom Klassikeralbum <a title="Ironman" href="http://www.discogs.com/Ghostface-Killah-Ironman/release/268451" target="_blank">&#8220;Ironman&#8221; </a>wie die Faust auf&#8217;s Auge. Wie sich Ghostface aber im Kampf mit der Mafia anhört, könnt ihr <a title="Ghostface Killah – 12 Reasons To Die" href="http://themessage.at/?p=20252" target="_blank">hier </a>nachlesen.</p>
<p style="text-align: center"><script type='text/javascript'>  
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<p style="text-align: left">(thomki)</p>
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		<title>Digga Mindz &#8211; Zipflkepf</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 16:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Battle Rap ist sein Metier. Digga Mindz, der Beat-Head aus Kärnten, eine Hälfte von Ill Mindz, dropt ein Video zu seiner in kürze erscheinenden Solo-EP &#8220;Wundaschen&#8221;, die über Boombokkz erscheinen wird. Dass Digga alles in Eigenregie macht ist kein großes Geheimnis. Auch diesmal stammen Beat und Raps (eh klar) von ihm, Cuts von DJ Tako. www.boombokkz.com]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-20688" title="Digga " src="http://themessage.at/wp-content/uploads/2013/05/Bildschirmfoto-2013-05-14-um-5.59.28-PM.png" alt="" width="579" height="327" /></p>
<p style="text-align: justify;">Battle Rap ist sein Metier. Digga Mindz, der Beat-Head aus Kärnten, eine Hälfte von Ill Mindz, dropt ein Video zu seiner in kürze erscheinenden Solo-EP &#8220;Wundaschen&#8221;, die über Boombokkz erscheinen wird. Dass Digga alles in Eigenregie macht ist kein großes Geheimnis. Auch diesmal stammen Beat und Raps (eh klar) von ihm, Cuts von DJ Tako.</p>
<p style="text-align: center;"><script type='text/javascript'>  
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<p style="text-align: center;"><a href="http://www.boombokkz.com">www.boombokkz.com</a></p>
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		<title>Aceyalone &#8211; Leanin&#8217; On Slick (Video)</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 15:56:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Aceyalone]]></category>
		<category><![CDATA[BIONIK]]></category>
		<category><![CDATA[Freestyle Fellowship]]></category>
		<category><![CDATA[Project Blowed]]></category>

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		<description><![CDATA[Leanin&#8217; On Slick von Aceyalone (Freestyle Fellowship, Project Blowed) versprüht einen old school flavor den man lange nicht gehört hat. Am 28. Mai erscheint das gleichnamige Album. (ag)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://themessage.at/wp-content/uploads/2013/05/Zwischenablage-3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-20682" src="http://themessage.at/wp-content/uploads/2013/05/Zwischenablage-3.jpg" alt="Aceyalone" width="550" height="307" /></a></p>
<p>Leanin&#8217; On Slick von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aceyalone" target="_blank">Aceyalone</a> (Freestyle Fellowship, Project Blowed) versprüht einen old school flavor den man lange nicht gehört hat. Am 28. Mai erscheint das gleichnamige Album.<br />
<br />
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 </script><br />
<br />
(ag)</p>
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